SNH 29: Wie Glücklich sind nachhaltige Menschen?

Shownotes

Link zur Dokumentation über die Mönchsrepublik Athos auf Youtube (in English): https://youtu.be/gR78swqMz6Y?si=98CvqgYcJCWTuzMu

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00:00:12: Schaisnachhaltigkeit.

00:00:14: Der Nachhaltigkeitslabor-Podcast mit Silvan und Bogdan.

00:00:19: Hallo Silvan!

00:00:20: Hoi Bobby Willkommen bei unserem Podcast, Schais nachhaltigkeit.

00:00:27: Ja in diesem Podcast tun wir jede Woche über Nachhaltigkeit, Reden Thema Besprechung und Analysieren.

00:00:33: Wir sind zwei Umwelteningenieur Und wir probieren möglichst viel Aspekt vor Nachhaltigkeit zu beleuchten.

00:00:40: Sodass mehr etwas neues lernen und v.a.

00:00:43: hoffentlich unsere Zuhörerinnen und Zuhäuer sind.

00:00:47: Silvan?

00:00:48: Genau, so ist es!

00:00:50: Heute ist der Bobby-Tourant mit dem Lead.

00:00:54: Du hast was vorbereitet.

00:00:57: Hast

00:00:59: du dir mal noch nichts gesagt?

00:01:01: Nein, das habe ich heute schon.

00:01:03: Wir müssen schauen wie man es offiziell nennen muss... um das Thema, wie viel der Mensch braucht, dass er zufrieden oder glücklich ist.

00:01:15: Wenn wir gerade einsteigen ... Ja, ich

00:01:16: bin gespannt.

00:01:16: ... dann hast du noch gerade Fragen.

00:01:19: Nein?

00:01:19: Vielleicht noch zuletzt einmal nicht.

00:01:21: Gut also... Sylvan, hattest du schon mal vor Mönchs Republik Atos gehört?

00:01:31: Nein.

00:01:34: Interessant!

00:01:35: Das ist halt etwas, das ist glaube ich nicht so bekannt.

00:01:38: und Wie gesagt, mit dir darüber diskutieren.

00:01:43: Wie viel braucht es, dass Menschen effektiv glücklich sind und ein gutes Leben führen können?

00:01:48: Das macht jemand am Beispiel für die Mönchensrepublik Autos machen.

00:01:53: Vor kurzem war eine Dekumentation.

00:01:54: Ich wusste schon vorher, dass diese Mönchsrepublik existiert.

00:02:00: Die gibt's wirklich.

00:02:01: dann so ... Weil man es noch nie gehört hat, das ist komisch.

00:02:04: Aber ich kenne sie halt schon vor.

00:02:07: ein Orthodoxymanes-Republik in diesem Sinne.

00:02:12: Und weil ich aus dem Orthodoxy komme, habe ich den Halsschiff gehört.

00:02:16: von diesem Alberbock hier im westlichen Europas ist es sehr unbekannt und da habe ich ja eine Dokumentation gesehen also über die Zufall.

00:02:24: YouTube Algorithmus hat mich dazu gebracht.

00:02:27: Ich wollte das eigentlich gar nicht schauen, dann habe ich es gleich angeklickt und dann hätte ich inspiriert diese Folge heute zu machen.

00:02:34: was vor allem speziell ist dass eigentlich Fernsehteams oder so sind össerst selten, der es besucht.

00:02:43: Es gibt wirklich sehr wenige Einblicke in diese Welt.

00:02:48: Aber ja, genau... Wenn du wirst, kann ich dir eine Beschreibung geben wie die Mannschaftsrepublik aussehen.

00:02:54: Die hat auch so einen Text formuliert, den halt etwas romantisch darstellen soll, wie das aussieht und wie sich das anfühlt.

00:03:05: Ja, erzähle mal!

00:03:05: Willst

00:03:07: du noch

00:03:08: sagen, wo das eingezogene ist?

00:03:10: Oder sagst du es nachher?

00:03:11: Nein,

00:03:12: kommt.

00:03:14: Stell dir eine schmale grüne Halbinsel vor, die wie ein Längenfinger in den Teuf-Blauen-Ageis gestreckt ist.

00:03:22: Im Norden von Griechenland, ganz im Nähe der Saloniike und wenn du dort mit dem Boot herangehst, siehst du schon vom Boot aus.

00:03:29: die dichter Welt dein steiler Hügel und das grüne Bein, was sich vermisst mit dem Blau des Meeres und immer wieder leuchtet zwischen den welterdunklen Dächer auf von Klöster, zwischen den Baumkronen.

00:03:44: Über allem dämlich liegt der gewaltige Berg Atos, die fast zwei Kilometer hoch aus dem Meer herausragt und dominant ist auf dieser Insel.

00:03:57: Kommen schneller durch die Klöste langsam auf wie festigem mächtigen Muren aus grauen Steinen rote Ziegeldächer schmale Fenster breite Tore und Dürre mit Glocken, die aus der Bucht schallen.

00:04:11: Einige liegen direkt am Wasser.

00:04:15: Andere sind in den Bergen oben versteckt.

00:04:19: Zwischen diesen Klöster führen kleine, schmale Pfäden zwischen den Olivenhändern hindurch und verbinden diese verschiedenen Klösten.

00:04:33: Man sieht immer wieder Oliwen beim Kastanienwälder, aber auch viel gestrüppt.

00:04:39: Die Luft schmeckt nach Herz, Salz und Füchter Erde.

00:04:42: Nach Viroch, die aus den Kapellen draussen strömt.

00:04:46: In der Innenhöfe von Klöster sagt manche in schwarzen Gewänden Längebärte Ruhige bedachte Schritte.

00:04:53: Sie tragen Kerze, Iconen oder Körper voll mit Brot.

00:04:58: Seid ihr Lob aufrauben Flickenboot Oder Hock im Schatten der Arkaden und lesen Altenbücher.

00:05:06: In den Kirchen glemt man eine goldige Mosaik, im Halbtunkel kärzelicht flackert über heiligen Bilder und tief langzogene Gesang von der Mönch halt über die ganze Gewölbe dieser Klöster.

00:05:20: Genau!

00:05:21: Es ist ein Ort, das mit unserer Welt so nicht direkt vergleichbar ist.

00:05:26: Er wirkt wie aus einer anderen Zeit Und es ist halt ein Ort wo die Zeit langsam vergeht und die sich seit über tausend Jahren nicht gross verändert hat.

00:05:39: Soll ich dir ein Bild geben, was es ist?

00:05:42: Ich

00:05:44: denke es ja!

00:05:44: Auf

00:05:45: dem Meer

00:05:47: Oliven und den Grünen, das klingt sehr schön.

00:05:52: Das stellt man sehr romantisch vor.

00:05:56: Aber was ist Autos genau?

00:06:02: Was ist die Mönchs Republik?

00:06:05: Gemeinschaft auf der Halbinsel Kalkidiki.

00:06:07: Ich weiss nicht, ob du schon mal gehört hast von diesen.

00:06:10: Wenn du auf der Karte schaust, in Griechenland gibt es links rechts oben so eine halbe Insel mit wie drei Fingern, die zu Wasser reinragen wollen.

00:06:19: Also das sind so drei Halbinsellen und einer dieser halben Inseln ist die Mannesrepublik Atos.

00:06:28: Es ist eigentlich eine autonome Republik in Griechenland, also es gehört zu Griechland.

00:06:32: Aber sie sind autonom und sich selbst verwalten.

00:06:35: Und das gilt als die geistige Zentrum von allen orthodoxischen Kirchen auf der Welt.

00:06:41: Es sind zwängendzeig Hauptkloster, die auf dieser Insel zu finden sind... ...und es gibt mehrere kleinere Gesellschaften oder ACD-Leihen.

00:06:49: Es gibt rund zwei Tausende Menschen, die dort leben, zusammen arbeiten, dünn beten und um Gott näher kommen.

00:06:59: Es soll jetzt kein Podcast sein, das eine gewisse Religion proklamiert.

00:07:03: Aber einfach so, dass man es vorstellen kann.

00:07:06: Genau die erste Klosche wurde im Jahr neunhundertdreiundsechzeig gegründet also schon über tausend Jahre alt.

00:07:12: Die Mönchsrepublik.

00:07:13: und was Besonderes ist seit Tausendfünftig ist es allen Frauen verboten auch weiblichen Tieren diese Inseln zu betreten.

00:07:25: Also es hat eigentlich offiziell nie eine Frau dort die Insel betreten.

00:07:29: warum dass die Mönche möglichst in Ruhe betten und eigentlich keine Ablenkung haben.

00:07:41: Der Zugang ist sehr schwierig, also man braucht eine spezielle Erlaubnis dorthin zu kommen.

00:07:45: Normale Touristen sind kein Chancet dorthins.

00:07:47: Man muss ein Pilgner sein.

00:07:48: Wenn man orthodoxisch kommt man natürlich sehr schnell daher.

00:07:50: Man kann als normaler Christ in diesem Sinne dorthinen, das dauert einfach länger.

00:07:55: Und es gibt sehr viele Kulturschätze auf dieser Insel ... zwanzigtausende Iconer und zwölftausend alte Handschriften.

00:08:03: Und die ganze Insel oder halbe Insel gehört eigentlich UNESCO zum UNESCO-Weltkulturerben.

00:08:10: Aber ja, warum ist jetzt der Berg?

00:08:14: Oder diese Mönchsrepublik so interessant für die Nachhaltigkeit?

00:08:16: Kannst du dir das vorstellen?

00:08:20: Suffizienz?

00:08:22: Ist sicher.

00:08:23: Ich brauche wahrscheinlich sehr wenig.

00:08:26: Sind ... Bedingt selbst versorgen, wenn es keine Weibchen auf den Inseln hat.

00:08:36: Sie brauchen wenig.

00:08:37: Ich glaube das ist so.

00:08:39: Genau sie brauchen sehr wenig.

00:08:40: Von allen Mönchen wahrscheinlich oder?

00:08:43: Genau.

00:08:43: also die Mönche leben sehr nachhaltig und ich habe das Gefühl sonst gibt es wenig Ort in der Welt wo Menschen so nachhaltige Leben wie der.

00:08:50: Ist es

00:08:51: nachhaltiger wenn man sich nicht mehr vorgeplatzt?

00:08:58: Es ist nicht so, dass sie sich nicht fortpflanzen.

00:09:00: Man kommt als Mönch dort her und bleibt mänglich der Erde.

00:09:05: Aber du hast ja keine Frau?

00:09:07: Genau!

00:09:08: Frauen sind nicht erlaubt.

00:09:09: Alle kommen natürlich von ausserhalb des Mönchs republiken dorthin oder die sind nicht auf den Inseln geboren.

00:09:15: Also nur Zuzögern.

00:09:17: Es gibt keine Populationen, die sich dort weiterentwickelt.

00:09:22: Sie verzichtet auf extrem viel ... Aber wenn man das so anschaut, von dem, was wir das Gefühl haben in der Verzicht darauf brauchen sie gar nicht.

00:09:31: Jeden Tag, wo sie leben ist es eigentlich gleich.

00:09:33: Am drei am Morgen stößt sie auf und dann gehts erst mal an das Dienst, das acht Stunden dauert.

00:09:37: Das heisst die acht Stunden lang eigentlich permanent beten, anschließend acht Stunden arbeiten und schliesslich acht Stunden ruhen.

00:09:47: Alles was sie brauchen produzieren sie selber also die ganze Ernährung.

00:09:52: Interessant ist, dass sie sich eigentlich reinwegetarisch oder pesketarisch sind.

00:09:58: Sie essen Office, die sie mehr kommen kann.

00:10:00: Sie Essen nur zweimal am Tag und alles, was sie produzieren, ist biologisch-ökologisch selber zu produzieren.

00:10:08: Materialverbau oder Kleider tun sie selbst vor Ort herstellen.

00:10:12: Es gibt wirklich wenige, die von der Außenwelt brauchen.

00:10:14: Natürlich gibt es Sachen, die man für die Außenwelt braucht aber die müssen sie halt nachher von Extern einkaufen.

00:10:24: Und das, was ich einkaufen beruhte nicht auf Lust oder auf Genuss sondern wirklich auf Nachwendigkeit.

00:10:31: Also wirklich nur das was sie brauchen.

00:10:32: Internet haben sie keins, nur zwei drei Telefonen auf der Insel verteilt Energie zu sich selber produzieren so weit wie es geht und jetzt mit den modernen Technologien die uns natürlich auch mit PV arbeiten und so... ...und sie sind halt sehr autark.

00:10:47: Weil sie so viel Dossen sind, so viele Bewegungen werden sehr selten krank.

00:10:50: Es gibt sehr wenige Krankenfälle auf dieser Insel, es gibt natürlich auch die einen der Mönchen, die ärzt sein.

00:10:55: Aber eigentlich gibt es sehr wenigen Fälle, wo jemand krank wird und so wie man das sieht, sind sie extrem zufrieden in diesem Leben, wo sie sind.

00:11:03: Vielleicht sogar mehr als wir normalen Menschen in dem Sinne, die nicht ein strenges Leben führen.

00:11:10: Ich will darum gerne mit dir ansehen, ob diese nachhaltige Lebensweise, wenn man es so nennen kann, dass wirklich ein erfülltes Leben sein kann.

00:11:19: Und wie wollen wir das besser machen als mit der masslofischen Pyramide?

00:11:25: Ist dir noch Begriff die masslofsche Pyramiden.

00:11:27: Ja, auf jeden Fall, ja.

00:11:29: Die Rumpen-Deutschweisse.

00:11:31: Genau!

00:11:32: Für die, die es vielleicht noch nicht auf dem Schirm haben, ist das Modell von einem psychologisch entwickelt worden also vom Masslof.

00:11:39: und dann geht's darum... Also es gibt eine bestimmte Reihenfolge, in der sie die Auffassung brauchen müssen.

00:11:44: Und es steht unten bei den Basic-Saugern immer wieder höher.

00:11:48: Man muss es wie aufeinander aufbauen.

00:11:51: Ganz unten sind Sachen, wie Essen, Trinken und Schlafen von Gesundheit.

00:11:54: Ohne das geht nichts.

00:11:56: Dann folgt Sicherheit.

00:11:57: ein Dach über dem Kopf hat genug Geld, geregelt den Alltag.

00:12:00: Wenn das erfüllt ist, folgt weiter oben Freundschaft, Familie, Liebe.

00:12:04: Einfach das Gefühl, dass mein Mann hergehört.

00:12:07: Die vierte Stufe ist Anerkennung und Selbstwert.

00:12:10: Dass man sich eigentlich ... Wie soll ich sagen?

00:12:13: Dass man anerkannt ist in der Gesellschaft unter den Leuten.

00:12:16: Und ganz oben ist eine Selbstverwirklichung,

00:12:18: d.h.,

00:12:19: dass man sich sagen kann, den Potenzial auszuschöpfen und einen richtig guten Sinn hat im Leben.

00:12:26: Es baut aufeinander auf.

00:12:28: Die Grundidee ist jetzt, dass wir mal zusammen wie unsere Leben auf diesen masslobschen Pyramiden darstellen und dann werden wir das vergleichen, wie die Mönche in der Mönchsrepublik ATOS, wie es bei ihnen aussieht, wie diese Stufen bei ihnen aussehen.

00:12:44: Genau.

00:12:44: Ja, dann doch gut!

00:12:46: Führen wir mal an bei der untersten Ebene bei den Grundbedürfnissen.

00:12:50: Schlaf, essen und trinken... Wie siehst du das?

00:12:54: Seine Grundbedourfnisse

00:12:58: erfüllt.

00:13:00: Es geht darum schlafenst du genug, hast du geschlafen?

00:13:04: Mal tausen gehen.

00:13:05: Aber ich glaube man muss es schon etwas differenzieren.

00:13:07: Das geht auch darum wie gesund ist das was man hat Im Sinne von schlafst du genug, ernährst dich so, dass du die Wohl fühlst oder ernährste die Gesundheit.

00:13:16: Bewegst dich genug, dass es gesund ist und ich glaube

00:13:21: das ist

00:13:21: gut.

00:13:22: Ist es eher ein Erfühlen dieser Bedürfnisse?

00:13:26: Oder ist es eine Möglichkeit zu haben, dass man das kann?

00:13:29: Das ist

00:13:31: beides aber es braucht auch Qualität.

00:13:33: Ich habe nichts gefunden.

00:13:34: Also

00:13:36: wenn du nur fast

00:13:37: acht Stunden schläfst...

00:13:39: im Idealfall.

00:13:40: Oder wenn du nur fast Food isst, dann wird es schon schwierig nicht.

00:13:45: Aber du hast die Möglichkeit zum genügend Kalorien zu bekommen, zum Satz sein?

00:13:55: Genau das schon!

00:13:56: Zum Überleben ja... aber das Gefühl unserer modernen Welt, ich weiss nicht wie du das siehst, dass diese Grundbedürfnisse zum Teil ein wenig unterhüllt werden.

00:14:06: Aber genau mit diesem Wir schlafen, die meisten Leute schlafe eigentlich nicht genug.

00:14:10: Damit die Türen ja viel arbeiten.

00:14:11: Sie ernähren sich vielleicht nicht so gesund wie sie sollten, weil es halt keine Zeit hat, um zu ernähre.

00:14:19: Also wenn du keine Zeit hast, schreibst du immer auf Fastfood oder stark verarbeitete Lebensmittel zurück.

00:14:27: Gutes Beispiel sind hier die Drinks, die man jetzt neu verkauft.

00:14:31: Weisst du Mil in ein Bottle?

00:14:34: Kenntest du

00:14:35: das?

00:14:37: Du musst nicht gesund ernähren, ihr trinkt das und macht weiter.

00:14:40: Du musst

00:14:40: kein Mittagessen, du hast gerade weitergearbeitet.

00:14:43: Genau!

00:14:44: Und ja, Bewegung geht, ich glaube viele Leute bewegen sich vielleicht weniger als sie sollten, vielleicht weniger wie sie wollen aber vieles hat damit zu tun, dass halt ihre Lebensstil das nicht zulassen.

00:14:56: Ja, vielleicht verstehe ich auch die Bedürfnisbüro mit den Falschern Aber so wenn ich es verstehe ist es eigentlich, dass der Basis-Setz ist, wo du könntest wie ich gesund ernähre, genug geschlafen und allgemein gesund zu sein.

00:15:12: So sehe ich es so.

00:15:12: Ich glaube, wenn das erfüllt ist, gehen wir zum nächsten Schritt weiter.

00:15:16: Aber ich glaube, sobald man es erfüllt hat, gibt es verschiedene Stufen, wie gut sie erfüllt sind.

00:15:23: Und es kann sein, wenn wirklich eines dieser Grundbedürfnisse in der untersten Ebene nicht erfüllst, wie zu sötisch, dass halt auch wieder etwas darunter leidet.

00:15:33: Aber das ist jetzt mein

00:15:34: Fundament.

00:15:35: Meine

00:15:35: Interpretation, genau.

00:15:37: So Basics, guter Schlaf, gesunde Ernährung, genug Bewegung und noch Gemeinschaften.

00:15:43: Das kommt dann nachher.

00:15:45: Genau.

00:15:45: Aber die eigentlich auch nicht ... Ich würde sie wahrscheinlich auch unter tun.

00:15:49: Ja.

00:15:51: Darum ja, ich glaube unsere Grundbedürfnisse sind erfüllt aber ich glaube sie haben Qualitäts-Einbußen also sicher auch für Besserungsmöglichkeiten.

00:16:00: Oder Sie könnten erfüllt sein oder

00:16:02: so?

00:16:04: Ja, genau.

00:16:04: Wir vergleichen das vielleicht noch mit den Mönchen und ich meine die Mönche, ihre Bedürfnisse sind stark reduziert oder ihre Bedörfnisse werden stark reduzieren aber natürlich nicht wie negiert.

00:16:19: Das heisst sie hat es essen, sie hat schlafen also sie hat ein Bett wo sie kann schlaffen wo sie eigentlich genug geschlafen bekommen.

00:16:29: Sie sind hier sehr frische Luft zu schaffen der Erde Und halt alles was sie selber produziert, wie sie auch selbst essen.

00:16:35: Also es ist lokal angebaut, ökologisch angebaut und ich glaube das ist gleich noch mal eine andere Qualität nicht?

00:16:46: Von aussen gesehen ja.

00:16:50: Aber für mich ist einfach ein bisschen ein Gefängnis, was du dich selber schaffst.

00:16:56: Kann gut sein, ja!

00:16:59: Vielleicht noch zu erwähnen.

00:17:00: oder wenn man mal dort möchte, dann ist es jedem freiwillig überlassen zu gehen... wenn er nicht will.

00:17:08: Was ich natürlich auch gesagt habe, darum mit der Dokumentation, weil sie geredet hat, dass viele Mönche weinig gehen wollen oder wo sie halt enttinnen sind.

00:17:15: Vielleicht ist das Gewohnheit, ich weiss es nicht.

00:17:18: Aber ja... aber ich würde irgendwie argumentieren, dass doch die Grundbedürfnisse zu ihr besser erfüllen als mir vielleicht.

00:17:29: Könnte sein, ja?

00:17:30: Durch ein Leben, in dem wir mehr nicht gewollt sind zu führen.

00:17:35: Ja gerade wenn du auf Gesundheit schaust, wahrscheinlich schon, ja.

00:17:40: Gut.

00:17:40: Wollen wir einen Stufen weitergehen?

00:17:43: Sicherheit ist das gewesen.

00:17:45: Genau, ja.

00:17:46: Aber fühle mich sicher!

00:17:48: Ich glaube in unserer heutigen Zeit fühlen wir uns sicherer als jetzt zuvor.

00:17:54: Mehr oder weniger?

00:17:55: Ja, wenn ich mir nicht sicher bin... Wir könnten auch hier uns sicher fühlen als jetzt so vor, aber machen wir es wirklich.

00:18:02: Aber ich meine grundsätzlich die meisten Leute haben ein Bett, sie hat eine Wohnung, wo sie sich zurückziehen und abschliessen können.

00:18:09: Also du musst eigentlich nicht in der Nacht Angst haben, dass jemand angreift und etwas mit dir machen will oder?

00:18:16: Absolut!

00:18:18: Aber auch finanziell ist natürlich zu sicher hier sehr wichtig.

00:18:22: Ich habe genug finanzielle Ressourcen damit mich sicher fühlen.

00:18:27: Und da frage ich mich ja heute so tags, ich glaube sehr viele Menschen haben zum Teil sehr wenig Geld Und es führt natürlich zu einem riesigen Stress.

00:18:35: Ich weiss nicht, ob das schlossendlich Sicherheit, also jede Stufe wie erfüllt ist.

00:18:40: Weisst du nicht, wie du das siehst?

00:18:47: Am Schluss kann ich nur von mir reden.

00:18:49: Es ist schwierig, das beurteilen, aber ich glaube, ich habe auf jeden Fall genug Sicherheit.

00:18:58: Aber wenn ihr jetzt vorstellt, dass ihr von Lohn zu Lohn lebt ... Wenn natürlich die Situation anders ist.

00:19:05: Von Lohn zu Lohn oder sogar von Tag zu Tag im ganz extremen Fall, das ist dann sicher etwas, was nicht erfüllt ist.

00:19:13: Aber es ist immer eine Frage, mit welchen Du brauchst?

00:19:17: Im Schluss brauchst du zwei Autos, wo Du musst abzahlen und dann kannst du auch von Lohn zur Lohn leben.

00:19:24: Oder brauchst

00:19:25: Du immer neue Kleider fast festen, haben wir auch schon gesprochen.

00:19:29: Brauchst Du das wirklich?

00:19:30: Dann kannst Du auch Stress an... Ich muss von Lohn zu Lohn leben, weil es nicht lange

00:19:34: ist.

00:19:35: Ich glaube auch hier kommt es wieder auf die Qualität darauf an?

00:19:38: Ja, voll.

00:19:40: Wenn du das Huren-Türs-Haus hast, der geil ist und klar ist aber dann musst du das huren Tür abzahlen.

00:19:47: So flüssig!

00:19:49: Genau ja.

00:19:50: Ein weiterer Punkt ist schon geregelte Tagesstruktur.

00:19:55: Wenn die jeden Tag nicht weiss, was passiert ist, ist es natürlich schon schwierig.

00:19:59: Ich glaube, es ist wichtig, dass man als Mensch die Sicherheit hat und nicht weiß, was passiert.

00:20:05: Das haben wir oder allgemein das kann man schon sagen.

00:20:07: Aber ich glaube bei vielen übernehmen diese Tragestrukturen zu viel Dominanz.

00:20:15: Die Struktur dominiert alles.

00:20:18: Kreativität

00:20:19: verloren.

00:20:20: Wenn man gar keine Zeit hat zum Tod schlägt ... Warten ist ja ein riesen Laster in der heutigen Zeit.

00:20:27: Wir könnten nicht warten auf den Zug, zwei Minuten auf der Buswarte.

00:20:31: Du musst dich gerade mit dem Handy in die Zeit schlagen oder irgendetwas.

00:20:37: Das ist schon etwas so, ja?

00:20:40: Darum eben sicher auch hier wie schon vorher... Man muss glaube ich schon etwas differenzieren.

00:20:45: Einfach dass alles erfüllt ist, ja aber wie zu welchem Preis es erfüllt.

00:20:51: Schauen wir nochmal zu den Mönchen.

00:20:53: Wie sieht's bei Ihnen aus?

00:20:54: Ich glaube, diese Ebene ist halt extrem stabil in einem Klosterleben.

00:21:00: Sie haben eine regelte Tagesstruktur.

00:21:02: In diesem Sinn haben sie keine finanziellen Sorgen, weil Geldversienlich in dem Sinn nicht mehr so wie es existiert.

00:21:09: Es ist ein Nebensächtchen... Also

00:21:11: sich selber

00:21:13: für Sorgen geröstet?

00:21:14: Genau!

00:21:14: Du lebst nicht mehr für einen Lohn.

00:21:15: Du hast einfach alles, was du brauchst und durchselbe produzieren.

00:21:20: Und halt Sicherheit ... Das ist vielleicht auch interessant.

00:21:24: Sie sind halt wie auf dieser Insel abgeschottet oder sie wissen nicht gross, was in der Aussenwelt passiert.

00:21:31: Es gibt ihnen die Sicherheit, dass sie keine Angst haben müssen.

00:21:35: Was alles bösend da sein könnte?

00:21:38: Die Fokus

00:21:42: auf sich und das, was sie verändern könnten.

00:21:46: Spirituale Sicherheit.

00:21:49: Ja, Sicherheit hat ihre Fähigkeit, ihre Hände... In dem sie arbeiten, acht Stunden am Tag.

00:21:56: Für sich selber, um sich selbst zu sorgen.

00:22:00: Nicht zum Geld auch.

00:22:02: Er wird schafft, um nachher wieder mit diesem Geld eigentlich das kaufen, was du brauchst.

00:22:08: Genau.

00:22:10: Gut, Sicherheit!

00:22:11: Nächstes folgt soziale Bedürfnisse.

00:22:14: Gemeinschaft.

00:22:18: Haben wir wirklich Menschen, die man so sein kann wie man sie will?

00:22:21: Flächen wir Beziehungen oder vernachlässigen.

00:22:24: Fühlen wir uns irgendwo zugehörig?

00:22:26: Also Familie, Verundenskreis, Verein, Gemeinde... Gibt es verschiedene Gemeinschaften, die wir dazugehören können?

00:22:33: Oder gibt es anderen Menschen gefühlt, dass sie mir wichtig sind?

00:22:38: Ja!

00:22:39: Ich

00:22:39: sehe ja hier wieder ein bisschen roter Faden.

00:22:42: Ist auch wieder ähnlich, oder?

00:22:45: Eigentlich hätten wir so viel Mittel wie nie zuvor um so was ... Schönes Leben machen, aber gleich sind wir so isoliert und wahrscheinlich einsam wie nie zuvor.

00:22:56: Und hingegen im Autos wird die Gemeinschaft gelebt.

00:23:03: Da ist man auch angewiesen aufeinander?

00:23:05: Ich glaube das ist heute ein bisschen Ding.

00:23:06: Man ist nicht wirklich angewissen aufeinand.

00:23:09: Ja ich glaub's.

00:23:10: Und durch das ist es freiwillig.

00:23:11: Genau.

00:23:11: Die Gemeinschaffförder ist in der Gemeinsach gar.

00:23:17: Wie du sagst, wir sind so vernetzt wie noch nie eigentlich.

00:23:20: Aber viele Leute fühlen sich trotzdem sehr allein in der heutigen Zeit.

00:23:25: Die Vernetzung, die wir haben über digitale Medien, das ist natürlich bei Weitem ersetzt das nicht.

00:23:32: Das Gemeinschaftsgefühl, das man hat, wenn man wirklich zusammen ist.

00:23:34: Es

00:23:35: war Corona-Zeit gemerkt oder so?

00:23:37: Die ganze Zeit vor dem Bildschirm... Also mir ging es zumindest so.

00:23:40: Am Anfang fand ich es cool und irgendwann habe ich einfach wieder Menschen gesehen.

00:23:46: Und ich glaube, viele Menschen haben einfach wirklich das Bedürfnis.

00:23:49: Aber je nachdem, wo du lebst ... Ich glaube, wenn du auf dem Land lebst, ist viel mehr noch

00:23:54: das

00:23:55: Gemeinschaftsleben nicht.

00:23:56: Man ist vielmehr in einem Verein oder im Dorf tätig und der Stadt bist halt einfach anonym.

00:24:04: Du hast vielleicht ab und zu Freunde, aber dass du irgendwo mitgelegt bist oder so weniger.

00:24:08: Würde jetzt sagen, ich kann jetzt auch nicht für alle reden?

00:24:15: oder Liebe, dass viele Leute heutzutage kein Liebe finden.

00:24:19: Also keine romantische Liebe ist natürlich auch schwierig.

00:24:22: Obwohl es eigentlich so viel Single gibt.

00:24:24: aber ...

00:24:25: Ja...

00:24:27: Ich sehe das auf der Mönchsrepublik aus.

00:24:29: Aber du hast schon angesprochen und sie haben eine sehr enge Gemeinschaft in Mönchen.

00:24:34: Sie haben die Liebe zunaheinander, wie soll ich sagen?

00:24:36: Die brüderliche Liebe.

00:24:39: Und ja, sie verlaufe ihre biologischen Familie, hat dafür Dert.

00:24:43: die Familie gefunden hat, lost die Gemeinschaft.

00:24:46: Und die stehen so auseinander und arbeiten voneinander.

00:24:50: Jeder arbeitet für dich oder jeder nicht.

00:24:53: Es gibt einen Zusammenhalt, den man heute so selten findet.

00:24:59: Man ist wirklich abhängig voneinanders.

00:25:01: Ja, das ist so.

00:25:03: Die Abhängigkeit haben wir heute... Hat

00:25:05: eine negative Seite?

00:25:08: Aber klar, wenn die Gemeinde ... Das ganze Isolations-Thema ist sicher weniger ausgeregt als unsere Gesellschaft.

00:25:19: Schliessendlich, wenn wir jetzt noch einen Stufen weitergehen, kommen wir zum Ichbedürfnis, hätte es geheissen.

00:25:26: D.h.,

00:25:26: brauche ich Bestätigung von aussen?

00:25:30: Oder bin ich mir selber genug für die Gleiche mit anderen?

00:25:34: Bin ich zufrieden oder unzufrieden?

00:25:37: Was ist mein Selbstwärtsgefühl?

00:25:40: Darf ich etwas leisten?

00:25:42: Warte noch auf Aufmerksamkeit.

00:25:45: Ja, wo bin ich stolz auf mich?

00:25:46: Oder muss jemand anderes stolz gesehen ... oder muss jemand anders mehr anerkennen in diesem Sinne?

00:25:55: Ich glaube wir leben schon in einer Gesellschaft, die heutzutage sehr angewiesen ist auf Aufmärksamkeit nicht.

00:26:01: Absolut!

00:26:03: Der Vergleich mit der anderen Anerkennung von anderen Aufmerksamkeiten das ist etwas ganz starkes.

00:26:13: Ich würde nicht sagen, dass es wichtig ist.

00:26:15: Aber irgendwie auch schon

00:26:17: ... Also auf Status?

00:26:18: Nein!

00:26:18: Es ist sehr wichtig, dass man sieht, wer das ist und vor allem den Status der Objekte, die man will zeigen.

00:26:28: Und so diese ich-Akzeptanz oder so auch Selbstliebe kann man auch sagen, ist eher wenig ausgeprägt für

00:26:36: mich.

00:26:37: Weil man halt alles von aussen hat nicht

00:26:40: mehr.

00:26:40: Ja eigentlich

00:26:41: schon.

00:26:44: Wie sieht es bei den Mönchen aus?

00:26:45: Ich glaube, das ist etwas, was man sehr tut.

00:26:49: Genau!

00:26:49: Es wird sehr radikal abgelehnt.

00:26:51: also es geht nicht darum ich selber sondern eigentlich mehr und...

00:26:56: Ego muss wir überwinden.

00:27:00: Ja ja absolut.

00:27:02: Dass man halt... Es geht nicht um eine persönliche Erfolge im Kloster, sondern dass alle zusammen einen Weg irgendwo herausfinden, wo man heran gehen will.

00:27:12: Ich glaube, das ist ein grosser Unterschied zu uns.

00:27:18: Vielleicht sogar der grösste Unterschied nicht.

00:27:22: Der selbste Zweck ist in diesem Sinne nicht vorhanden.

00:27:28: Aber vielleicht bringt es uns gerade zur letzten Stufe Selbstverwirklichung oder Transzendenz?

00:27:35: Transzendenz ist später den Zuchen von Maslof aber jetzt ist sie hier zusammengenommen und für uns hat er sich gefragt Ich bin glücklich, in diesem Sinne habe ich eine Purpose.

00:27:50: Ist mein Leben stil?

00:27:51: macht das Sinn?

00:27:54: Wie soll ich sagen?

00:27:56: Bin ich nicht staublieben?

00:27:58: Habe ich mich selbst verwirklichen oder mache meine Zeit opferen auch wenn es nichts bringt?

00:28:04: Und ich glaube dir schon sehr etwas Schwieriges zu tun war.

00:28:07: Ich glaube wir würden schnell behauptet dass wir alle hier in der Schweiz schon in dem letzten Stadium sind Selbstverwirklichung.

00:28:16: Aber irgendwie bringen wir das nicht in den Stand, uns selbst zu verwirklichen?

00:28:21: Ja zumindest Minderheit oder ich glaube schon es gibt diejenigen die das Stampf in einen Stand bringen.

00:28:26: So die ja wirklich ein eigenes Unternehmengründet und das auch mit Herzblöpen voran treiben oder auch... Ich bin viel auf LinkedIn unterwegs und dort haben alle ein Purpose.

00:28:39: Nein, da ist noch mal... Also ja, nein, nicht alle aber... Das Gefühl, es gibt's schon!

00:28:44: Aber sehr selten.

00:28:47: Wir wissen viel gar nicht, was wir mit freier Zeit anfangen.

00:28:51: Wenn man so über ein bedienungsloses Grunde kommt und überlegt oder darüber nachdenkt, dann wissen die viele gar nichts, was sie machen sollen, wenn wir nicht mehr arbeiten wollen.

00:29:00: Eigentlich Horror?

00:29:01: Das

00:29:02: ist schon

00:29:03: krass!

00:29:03: Du weißt nicht, welches zu tun werden, wenn du nicht gehst.

00:29:07: Na ja... Ich glaube, ich bin immer auf dem Weg, mich selbst zu verwirklichen.

00:29:14: Aber ich habe mich jetzt selber auch noch nicht verwirklicht.

00:29:17: Hast du diese Schaffer wirklich?

00:29:20: Ja, es ist schwierig zu sagen.

00:29:22: Ich bin dran und auf dem Weg.

00:29:24: Aber das würde ja immer sein wahrscheinlich.

00:29:26: Also ich

00:29:27: glaube, kommt an jeden Punkt wo du sagst... Ey jetzt habe ich mich gehalten!

00:29:31: Jetzt bin ich zur Oberstufe der Pyramiden.

00:29:37: Wenn wir jetzt vielleicht noch schauen, ob man bei ihnen ist selbst wirklich um wie wir schon im Vorragsschritt gesehen haben nicht das Ziel sondern die Transzendenz.

00:29:45: Das heisst ... mich selbst zurückzustellen, bin ich bereit für etwas grösseres wie zu existieren.

00:29:55: Also die Natur oder die Gemeinschaft spielt eine Rolle für was?

00:30:01: Wie will diese Erinnerung bleiben und sich die Leute an mir erinnern?

00:30:06: Oder spielt es keine Rolle?

00:30:09: Und was gibt man halt, wer alles andere wegfällt?

00:30:14: Ich glaube das in Mönchen ist schon sehr stark weil der Fokus liegt wirklich... darauf, dass man dient und möglichst nahe kommt.

00:30:24: Ich würde behaupten, dass diese Schritte auch erfüllen werden.

00:30:28: Wie soll ich sagen?

00:30:29: Sie sind dem letzten Schritt und seien das Leben lang zu schaffen, das zu erfülle.

00:30:34: Es gibt nicht so wie ein Stadium, was sie jetzt erfüllt haben, sondern es ist die Lebensaufgabe.

00:30:38: Der Weg ist das Ziel.

00:30:41: Ja,

00:30:43: spannend!

00:30:44: Ich bin etwas zweigespalten, aber ich kenne keinen wirklichen Mönch.

00:30:49: Aber... Ja, keine.

00:30:52: Ich kann mir das nicht so vorstellen, dass es wirklich so ist.

00:30:56: Ich

00:30:57: glaube, das ist sehr schwierig und ich muss wirklich so sein wie sie sagen oder ob sie es noch mehr behaupten.

00:31:03: Genau,

00:31:04: voll!

00:31:04: Ich glaube wir können beide, wenn wir uns vorstellen würden, dass das eigentlich funktioniert in diesem Zustand, wirklich nichts anderes zu brauchen als das vielleicht?

00:31:20: Ich kann mich da nicht so... Ich werde dann nicht so warm mit dem Gedanken.

00:31:25: Nein, ich bin vielleicht ein bisschen prägt.

00:31:27: Ich war zehn Tage ... wie passende Retriege war und habe zehn Tage lang sechs Stunden meditiert und wirklich so etwas in die Welt eitaucht.

00:31:36: Ja!

00:31:37: Ich war am Schluss extrem froh.

00:31:39: Darf ich wieder in meine Welt

00:31:44: entdecken

00:31:45: lernen?

00:31:46: Ja, vielleicht ja...

00:31:48: Aber ja Ich glaube, wir werden die Antwort nicht auf diese Frage finden.

00:31:51: Ob das jetzt richtig ist oder nicht?

00:31:53: Aber es gibt auch andere Gesellschaften in der Welt, die vielleicht so askehnt und begrenzt sind.

00:32:01: Oder wie soll ich sagen?

00:32:02: So ein nachhaltiges Leben in diesem Sinne.

00:32:05: Vielleicht noch zusammenfassen... ...oder wollen sie vergleichen zu unserem Leben und ihrem Leben.

00:32:11: Ihr Leben ist wirklich sehr bescheiden, hat sehr wenig.

00:32:14: Die Frage ist, ob sie das wegen unglücklicher oder genau glücklicher sind als wir, die eigentlich alles haben.

00:32:22: Mit der Frage brauchen wir wirklich so viel wie wir haben?

00:32:25: Oder würde es viel weniger ausmachen?

00:32:28: Also wird viel weniger genug sein?

00:32:32: Ist vielleicht

00:32:32: eine offene

00:32:33: Frage, müssen wir so nicht beantworten?

00:32:35: Wir können sicher noch von Ihnen lernen.

00:32:40: an das Gefühl.

00:32:41: Gerade zu uns ist kein Problem ... Ja, ich habe das Gefühl, dass dort auch Lösungen sind.

00:32:49: Mehr als bei uns.

00:32:50: Die Frage ist, ob wir bereit wären, diese Sachen zu akzeptieren?

00:32:55: Das wäre schwierig.

00:32:57: Aber ja.

00:32:58: Am Schluss müsste es vielleicht auch jeder für sich herausfinden.

00:33:03: Als

00:33:04: Stichwort Zuffizient, wenn man zu wungen wird zum Zufizient leben, dann ist es nicht mehr Zoffiziente, denn dann ist das Verzicht...

00:33:14: Oder ich glaube, man muss einfach verstehen, dass man nicht so viel braucht.

00:33:21: Na ja... Gut!

00:33:22: Ich glaube, ich habe es so etwas geschafft, den Vergleich ein bisschen herzustellen.

00:33:26: Ich glaube das war vielleicht schon etwas weit hergeholt mit der Mönche, aber ich habe sie noch spannend gefunden.

00:33:33: Wer vielleicht die Doktorin schauen will, die ich gesehen habe, dann muss man einfach eingehen auf YouTube.

00:33:40: Kannst du sie auch

00:33:40: verlinken?

00:33:42: Du musst sie mal verlinken in der Show-Node sehen.

00:33:46: Ist er vielleicht noch mal schnell?

00:33:47: die, die nicht mehr auf die Verlinkung warten können?

00:33:52: Sixty Minutes Mount Athos.

00:33:55: Hauptstündig in Doggo.

00:33:56: Genau!

00:33:57: Gut, Silvan, hast du noch etwas?

00:34:00: Wobei, danke dir vielmals.

00:34:01: Ich habe die Maslöffelbüro mit noch nie so aus dieser Perspektive angeschaut und so genau als nachgenommen.

00:34:07: Ich nehme sicher etwas mit.

00:34:08: Danke dir!

00:34:10: Jetzt kommt er mit den Masslaufbüro mit.

00:34:13: Was kommt jetzt?

00:34:14: Aber nein, es war super, danke dir!

00:34:16: Danke

00:34:18: dir.

00:34:18: und ja, wenn ihr Feedback habt, rückmeldet infoad-snh.

00:34:24: infoadsnh-podcast.ch Und sonst hören wir uns nächste Woche.

00:34:29: Ja wohl schöne Woche.

00:34:31: Tschüss Bobicis.

00:34:31: Schöne

00:34:32: Woche tschüss.

00:34:32: Ciao ciao.

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