SNH 23: Balkan – Was wir unterwegs verloren haben
Shownotes
Tomaten gibt es im Sommer.
Für den Winter werden sie eingekocht.
Die alte Maschine wird repariert. Bei der Ernte hilft der Nachbar. Und teilweise leben fünf Generationen einer Familie noch sehr nah beieinander.
Vieles davon klingt heute fast nach einem nachhaltigen Lebenskonzept.
Im Balkan war und ist es teilweise einfach Alltag.
Wir sprechen über unsere Erfahrungen in Bosnien und Serbien, über Gemeinschaft, Landwirtschaft, wilde Natur, Abfall und die Veränderungen, die mit mehr Wohlstand kommen.
Dabei bleibt eine Frage hängen:
Welche Dinge haben unser Leben durch den Fortschritt wirklich besser gemacht
und welche guten Dinge haben wir dabei verloren?
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00:00:01: Servus, Silvan.
00:00:02: Tschau von mir!
00:00:04: Alles klar?
00:00:06: Alles klar, ich stelle immer.
00:00:08: Nichts an dich?
00:00:10: Nichts auch nicht.
00:00:11: Das habe ich gelernt.
00:00:16: Immer nichts.
00:00:16: Was ist los?
00:00:17: Oder was heisst
00:00:18: das?
00:00:18: Immer nichts, ja.
00:00:20: Nicht und bei dir nichts.
00:00:23: Ja genau, du hast heute den Balkan vorgenommen.
00:00:28: Ja, genau...
00:00:29: Also im Sinn von Balkan, was hast du genau vorgestellt?
00:00:33: Ja.
00:00:33: Ich könnte noch spannend sein, weil du ja die Wurzeln des Erbiasch.
00:00:37: Genau.
00:00:38: Und ich war mal... also im Jahr den Monat im Bosnien.
00:00:42: Das hat das extrem reichende und spannende Erfahrung gefunden!
00:00:47: Und ich habe das Gefühl immer wenn ich in so Ländern bin, wo in der allgemeinen Meinung weniger entwickelt sind oder weniger Wohlstand haben Ich habe immer extrem viele, die ich dort mitnehmen
00:01:03: kann und
00:01:04: auch davon lernen kann.
00:01:06: Darum habe ich gedacht, ob ich spontan darüber rede was ich eigentlich von Balkan komme.
00:01:13: Es gibt so klassische Stereotypen aber das Gleiche ist wieder überall ein bisschen anders.
00:01:17: Aber gleich habe ich das Gefühl, finden wir einiges in dem Bereich Nachhaltigkeit können lernen.
00:01:26: Gibt es Wort Nachhaltigkeits überhaupt?
00:01:30: Ja, aber ich muss immer wieder etwas überlegen, wie es heisst.
00:01:35: Es ist einfach nicht präsent.
00:01:38: Man sagt halt viel die nachhaltige Entwicklung.
00:01:48: Aber es zeigt schon wieder ... Ich muss jedes Mal wieder überlegen was eben nicht präsent ist.
00:01:53: Meistens redet man für Ökologie oder in diesem Sinne
00:02:01: das.
00:02:04: Politisch oder in der Allgemeinbevölkerung.
00:02:06: Etwas, das präsent ist?
00:02:08: Oder was sind die brennendsten Themen momentan?
00:02:13: Ich glaube so ... Die Nachhaltigkeit bewegt sich hier in Westeuropa.
00:02:18: In dieser westlichen Welt hat er nicht stattgefunden.
00:02:21: Wenn man etwas macht, das nachhaltig ist, dann ist es eher aus Opportunität.
00:02:27: So wie ich das sehe und feststelle, Ein zentraler Teil der politischen Agenda.
00:02:36: Auch wenn das alles meine Beobachtungen, weil jetzt nicht mega involviert wird.
00:02:42: Aber ich glaube die Leute haben es schon wie auf dem Radar aber ganz anders als bei uns.
00:02:49: Kannst du sagen wie?
00:02:50: Das ist schwierig!
00:02:52: Die Leute, die schon mal im Balkan waren, haben festgestellt dass es zum Teil recht dreckig war.
00:03:00: Ich rede jetzt hauptsächlich von Serbia, wo ich uns am besten kennen will.
00:03:05: Und die Leute sehen, es ist Dreckig.
00:03:08: Es stört sich auch.
00:03:09: Aber irgendwie macht man nichts dagegen und man schiebt es gegen den Staat.
00:03:14: Der Staat macht nichts.
00:03:15: Aber ja ... Ich habe eine Theorie gehört, das ist kulturell bedingt.
00:03:23: Zum Beispiel, dass es so dreckig ist, dass überall Küdder und Müll umliegt.
00:03:28: Und zwar stand es noch sehr wie ein Jahrhundert.
00:03:32: oder in anderen Teilen von Balkan mehreren Jahrhundert unter osmanischer Besetzung war.
00:03:38: Und natürlich als Besetzer wussten Osmano, wie er Pflicht hatte oder einfach Sachen gemacht, die der Stadt macht.
00:03:46: In diesem Sinne haben sie zum Beispiel die städtische Müllabfuhr organisiert, wieso er überhaupt nicht gegeben hat.
00:03:55: oder halt dort die Stadterreinigung.
00:03:59: Es war nicht mehr als hundert Jahre pro Test von der selben Bevölkerung.
00:04:03: Das Serbien schoss einfach der Köder auf die Straße, weil man gewusst hatte, dass das Mann es wegbringen
00:04:10: musste.
00:04:11: Wenn man das über Jahrhunderte macht, geht es halt auch in deine Kultur über die Protestbewegung.
00:04:19: Dass das heute immer noch so ist und ich weiss noch, was ich jünger oder serbierbar war ... Man hat halt einfach in die Natur geschossen.
00:04:27: Es hat nicht einfach so gemacht, oder es hat niemanden überlegt, ja das ist streckig oder so, das ist gruselig.
00:04:32: Man hat's auch
00:04:34: nicht gestört?
00:04:36: Ja ich glaube, es hat Leute auch nicht gelassen gestört, so wie sie das beurteilen können und ich weiss mehr hat das gegen ein extrem starkes schloss kleines Kind, weil man halt das jetzt nicht gemacht hat, oder?
00:04:47: Ja klar!
00:04:48: Und ich glaube das hat sich schon gewandelt mit der Zeit, es wurde anders.
00:04:53: Es hatte lange keine Denken, Container zum Beispiel im Dorf.
00:04:59: Entweder selbst was verbrennt oder irgendwo in den Wald gebracht auf eine Deponie, die einfach so eine Deponie hat.
00:05:07: Aber diese ist ja nicht einfach so entstanden, oder?
00:05:10: Mittlerweile gibt es Containers, das natürlich positiv ist.
00:05:13: Aber die Leute kennen einfach alles der drei, oder...
00:05:16: Alles!
00:05:18: Und das ist eigentlich keine Meinung, oder...?
00:05:21: Einmal schon.
00:05:21: Es geht auch darum, dass wir nicht darüber reden.
00:05:25: Es ist ein Anfang, aber es ist nicht ideal.
00:05:28: Aber ich glaube, dass er das noch nicht so vorhanden wüsste, wie es bei uns jetzt hier ist.
00:05:36: Weil man in den letzten Jahrhunderten hatte man mit anderen Problemen gekämpft als die Ökologie.
00:05:45: Ja, auch
00:05:47: ein bisschen das Wund-Wohlstandsding oder eine Nachhaltigkeitsbewegung.
00:05:53: Also sind tennenziell die Länder, die relativ einen hohen Wohlstand haben, was sich damit befassen hat und sagen, das Handeln ist dringend?
00:06:04: Ja.
00:06:05: Also wenn du andere Probleme hast, ist die Nachhaltigkeit auf Platz eins.
00:06:09: Außer es ist wirklich ein dringendes Problem!
00:06:12: Und ich weiss, dass jetzt in den letzten paar Jahren eine sehr grosse Lithium vorgekommen
00:06:19: wird
00:06:20: oder dass der Staat mit einem... Abbau, dann haben wir Verträge gemacht, dass das Lithium abgebaut wird.
00:06:30: Natürlich auftrennen von EU.
00:06:33: Die EU will ja für die Lithium-Brugschäfer Batterien.
00:06:37: Und es ist natürlich wichtig für die EU, dass sie Lithium lokal kommen und nicht aus China oder Russland sein müssen.
00:06:44: Darum hat die EU recht drückgemacht.
00:06:46: aber man merkt ein Bevölkerung und es erbietet es nicht weil man weiß ganz genau seit der Resultate vom Lithiumabbau ist halt natürlich massiv wie ... Umweltschäden und so, dass sich eigentlich die Leute sehr stark protestiert haben.
00:07:00: Und das hat zweimal jetzt riesige Protestgeber gewirkt.
00:07:03: Dass man diese Abkreuung von den Vorhaben-Lizium-Forest abzubauen.
00:07:09: Ja krass!
00:07:10: Und ich glaube in dieser Zeit ist wirklich die Sensibilität höher geworden, was so Ökologie angeht?
00:07:17: Mhm.
00:07:18: Genau...
00:07:21: Was sind die Folgen von Lithium-Uppbau, weisst du es gerade?
00:07:24: Das ist extrem dreckig.
00:07:25: Und
00:07:26: Chemikalien und Grundschutz...
00:07:27: Ja genau, das ist halt hier die Abtragung der Landschaft.
00:07:35: Spannend dort scheint sie zu stören.
00:07:38: aber den Abfall ist nicht so ein grosses Problem oder mittlerweile vielleicht etwas mehr als früher.
00:07:42: Also ich weiss auch was ich verwandte, aber zu Schweizer Schweine kann man sich auch gerne sehen.
00:07:48: Es ist so super da!
00:07:49: Man hat es schon gesehen.
00:07:50: Aber in mir, dass man sich selbst anfühlt und vielleicht ...
00:07:54: Das ist ja normal, wahrscheinlich.
00:07:57: Ja, gewünscht jeder auch?
00:08:00: Ja, also natürlich!
00:08:02: Wenn du dich um die Umhänge hast die ganze Zeit, dann fällt es auf, wenn er nicht da ist... Also ja, das hier nicht, das sind keine apokalyptische Verhältnisse mehr als wir gewohnt waren hier oder zum Teil?
00:08:15: Eben all
00:08:15: den Dipponinen, die bei uns hatten, haben sie vor nicht so lange Zeit.
00:08:20: Genau, genau.
00:08:21: Und ich meine so der Pony ist immer noch das Thema, wo mein Vater herkommt.
00:08:25: Es ist eigentlich recht idyllisch so, wenn man Flussfahrt lang dort bergelt und dann kurz bevor du in die Stadt fährst, hat es einfach eine riesige Deponie gehabt.
00:08:37: Du bist auch dran vorbeigefahren.
00:08:38: So ein bisschen das Bild ist einfach so... Du bist da die schöne Gegend gefahren, auf jeden Fall hast du eine riesigen Deponie, die fucking stinkt, was zum Teil brennt!
00:08:49: Und
00:08:51: was gibt es für ein Spiel?
00:08:52: Du weisst, von den Leuten, die durchfahren.
00:08:53: Ja krass!
00:08:55: Und das heisst jetzt natürlich wie ... Ich lache halt, wenn ich wieder dran vorbeifahre... Die Deponie geht's nicht mehr.
00:09:01: Sie hat einfach etwas mit Herz zugeschüttet und aus den Augen aus dem Sinn.
00:09:06: Weisst du so in diesem Sinn ja, es gibt sie auch nicht mehr!
00:09:09: Das ist natürlich nicht gelöst.
00:09:10: Aus Problemen liegt diese Deponie gerade an einem Fluss.
00:09:13: Es waren die ganzen Toxinen, wo diese Flüsse einfach alle flüstern.
00:09:19: Ja, das ist halt die Politik.
00:09:21: schlussendlich, was man muss tun.
00:09:23: Aber ich meine nicht ... Das ist eine Deponie, die jahrzehntelang bestandet ist.
00:09:27: Es kostet
00:09:27: auch extrem viel, oder?
00:09:29: Genau!
00:09:29: Arbeitsaufwand und Zeit.
00:09:31: Die
00:09:31: erste Frage.
00:09:32: Aber ja, es ist halt so etwas, was wir geblieben haben, die Deponien... Ja, wie du immer gesagt hast, Schätzfarbe ist vorbei, schnell Fenster zu tun, Lüftung in den Teilen, einfach dass es nicht im Auto stinkt.
00:09:42: Ist
00:09:42: ja ...
00:09:44: aber ja, ich meine, man merkt langsam, es ändert sich schon, halt vielleicht nicht so schnell Wie bei uns, weil man halt andere Probleme hat.
00:09:51: Aber ja...
00:09:54: Ja, spannend!
00:09:56: Ja... Gelegt?
00:09:58: Ja, voll.
00:09:59: Das ist... Ich würde gerne noch etwas mehr auf die Einzelpersonen eingehen.
00:10:08: Jetzt haben wir ein bisschen grösser nachgeguckt vor allem im Abfall und zwar nicht so etwas Gewohnheiten.
00:10:15: Also ich hatte das Gefühl in Bosnien mega spannend, dass ich Gewohnheit wahrgenommen
00:10:20: habe
00:10:21: die komplett anders sind als bei uns.
00:10:24: Und wo wir wahrscheinlich als nachhaltig bezeichnen würden, aber dort ist es einfach so normal.
00:10:30: Zum Beispiel?
00:10:31: Wir haben dann wie bei einer Familie untergekommen und die haben regelmässig für uns gekocht und immer ganz frische Lebensmittel aus dem Garten, die eigenen Hühner, selbstsorgermässig nicht von extrem weit weg sondern alles wirklich extrem lokal Saisonal durch das, oder?
00:10:52: Das ist ein technologischer Mittel.
00:10:54: Zumindest eine riesige Gewächshäuser zu beheizen und so.
00:10:57: Du hast einfach das, was hier ist... ...und du arbeitest mit dem.
00:11:01: So wirklich ins Essen extrem frisch und auch nachhaltig.
00:11:07: Absolut!
00:11:09: Eher viel Fleisch aber ich glaube auch das ist relativ nachhaltiger produziert.
00:11:13: Nicht so wahr noch.
00:11:14: Jünger sind einfach frei
00:11:16: und
00:11:16: fressen Würmer, Maden
00:11:19: Ja, wenn es die Hühner sind dann schon.
00:11:21: Aber
00:11:21: ja, absolut!
00:11:25: Es ist halt schon... Das, was ich gesehen habe, gut, Familie von beiden Seiten, sie hat auch viel eher auf dem Land.
00:11:31: In der Stadt ist halt anders.
00:11:32: aber auf dem land zum Beispiel, man ist wirklich zum Teil noch Selbstversorger und man lebt halt wirklich saisonell.
00:11:39: also im Winter gibt's einfach keine Tomaten.
00:11:43: Fertig.
00:11:45: Ausserd oder das ist halt... Paradies.
00:11:47: Paradise genau wie in Österreich.
00:11:51: wenn man schaut wie die Leute im Winter, im Herbst machen diese Wintervorrat.
00:11:58: Das ist effektiv.
00:11:59: wird das noch gemacht?
00:12:00: Das heisst du hast mega viel Überschüsse, Tomaten, Paprika, keine Ahnung was alles bei Bironio so.
00:12:07: Es wird
00:12:08: alles eingekocht, verarbeitet zum Beispiel zu Eibar oder in anderen Formen und es wird nachher gegessen im Sommer.
00:12:14: Oder auch eben Kabis wird, Zuchabis wird gemacht oder so fermentiert.
00:12:19: Das wird alles noch gemacht Und die Leute leben halt wirklich noch viel mehr nach Saison als jetzt hier.
00:12:26: Klar, in der Stadt hat sich es mittlerweile auch geändert, weil das für viele Leute immer da ist... Ja klar!
00:12:31: Es würde gehen auch auf dem Land.
00:12:33: Ich glaube merken wir, dass es ging wie mehr.
00:12:35: Aber es ist nach wie vor so, dass die Menschen viel dünn Wintervorrat anlegen, wo halt wirklich nach einem Saisonkalender leben, was halt das, was sie anbauen, wächst halt im Saison.
00:12:47: Zumeist sind ja halt keine Gewächsfüße.
00:12:51: Ja voll, mega.
00:12:53: Das Gleiche auch mit dem Holzhacken oder?
00:12:54: Die Heizen ist eigentlich hauptsächlich mehr toll zu sein... Ah ja!
00:12:58: Ist genau der Unterschied aber.
00:13:00: Ich habe extrem viel gesehen im Spotsommer Anfangs Herbst wirklich am Holzhacker erreisen bergen für den Winter.
00:13:07: Genau das habe ich auch so erlebt eigentlich und es gibt immer noch Leute die das genauso machen müssen.
00:13:12: Du siehst überall im Herbst oder schon im Sommer dass man Holz verkaufen will.
00:13:20: Pro Kubik.
00:13:22: Und ja, ich meine ... Das war halt wirklich die Heizung.
00:13:25: Man hat noch die meisten Häuser einfach eine zentrale Offen gehabt, die man geheizt hatte und so ist das halt gelaufen.
00:13:32: Natürlich haben wir immer mehr Zentrallheizungen, die auch mit Holz betrieben werden.
00:13:37: Aber jetzt in letzter Zeit ... Es gab einen neuen Pipeline vor ein paar Jahren, die gebaut wurde.
00:13:44: Die führt nun direkt dort, wo unser Dorf für sie durchführt, der Turkstream.
00:13:49: wo Gas aus Russland blingt und natürlich sehr viel günstige Energie ins Land gebracht hat.
00:14:00: Und halt sehr viele Leute haben sich das Gas nicht angeschlossen, die jetzt so heizen.
00:14:07: Also bisher hat man klimaneutral ihren Anführungszeichen mit Holz oder?
00:14:13: Viele hatten ja ihre eigenen Wald, die immer wieder Bomben geschlagen haben für den Winter gesammelt.
00:14:21: Aber mittlerweile ist es mehr auf Gas, also auf Fossilien der Gittregel gestellt worden.
00:14:27: Also von etwas, was okay war und etwas, das schlecht war.
00:14:31: Aber natürlich für die Leute ist es ein Komfort!
00:14:33: Wenn du nicht jeden Sommer schauen musst, wo deine fünf Kubikmeter Holzherbe kommt... So klein.
00:14:39: ...und dann einfach der Gashand auf drei und heizt sich.
00:14:43: Komfort.
00:14:45: Ja.
00:14:47: Ah, spannend.
00:14:49: Wie sieht es aus mit dem Werkzeug und Maschinen?
00:14:55: Oder so hast du das Gefühl, dass viel gemeinsam genutzt wird.
00:15:01: Das ist vielleicht meine Wahrnehmung.
00:15:02: Ich habe das Gefühl auch, hier lernt Linz der Nachbarschaft noch gerne deine Sachen aus oder Hilfe gegeneinander.
00:15:09: Die Gemeinschaft ist eigentlich schon ...
00:15:11: Ja, die Gemeinsschaft ist schon noch anders aber dann merkt man irgendwie mehr, dass es weniger wird.
00:15:18: Es wird mehr individualistischer, die Gemeinschaft wird weniger.
00:15:21: Aber es ist noch mehr vorhanden als in der Schweiz.
00:15:27: Früher hat man das im Dorf gemacht.
00:15:30: Du kommst mir zu helfen und ich komme dir zu helfen.
00:15:34: Weil du wusstest, dass meine Ernte nicht selber stimmen kann.
00:15:39: Das heisst, du brauchst Leute, die dir helfen.
00:15:41: Dann kam dein Nachbar.
00:15:43: Und dann umgekehrt er hier.
00:15:44: Er braucht auch Leute bei Ernti.
00:15:46: Und das hat man so gemacht, weil es den Gegenseitigen einen Nutzen brachte.
00:15:50: Aber heutzutage ging es weniger auf dem Land.
00:15:58: Oder die Stadtflucht.
00:16:03: Und Automatisierung oder Maschinen.
00:16:07: Klar, viele Arbeitsgeräte vorhanden sind noch uralt.
00:16:12: Aus den Zeiten von Yugoslavia, wo man damals noch mit Agro-Kardit gekauft hat oder Staat vergeben hat.
00:16:20: Überall dem Traktor, aber der immer noch schaffte und sich mit ihnen viel geändert hatte.
00:16:26: Und die werden halt immer noch gebraucht, ob das jetzt nachhaltig ist oder nicht.
00:16:29: Aber die Maschinen sind ewig in Betrieb und werden irgendwie wieder repariert.
00:16:34: Aber ja, das Teilen, so wie ich es nicht wahrnehme, gehen wir weniger.
00:16:41: Ja, vielleicht gerade ... um noch mehr so richtig soziale Nachhaltigkeit zu schauen.
00:16:47: Was würdest du sagen?
00:16:50: Meine Wahrnehmung ist, die Gemeinschaft ist schon nochmal anders.
00:16:52: Also das intergenerationelle Zusammenleben ist zum Teil normal, dass Grosselteren wie bei dir wohnen und mit den Kindern... also dass wir verschiedene Generationen auf einem Raum haben und dich gegenseitig unterstützt sind.
00:17:06: Wie nimmst du das wahr?
00:17:07: Absolut.
00:17:08: Also es gibt immer noch ... Wenn es so ein altes Thema ist, dann ist es eigentlich sehr wie auch.
00:17:11: Aber es ist viel weniger ein Thema.
00:17:14: Die Familie bleibt halt bineinander und wenn es wirklich nicht mehr geht, dann gehen sie aber meistens wirklich... Also wenn ich jetzt überlege von meiner Mutter's Seite leben, die Töchter von meinem Cousin im gleichen Haus sagen wir mal wie meine Urgroßeltern.
00:17:31: Eine Meine Grosselter also ihre Ur-Urgross älteren.
00:17:37: Überall sind sie fünf Generationen unterschiedlich, aber die leben auf eigentlich zusammen und miteinander.
00:17:42: Und es ist noch schön, wenn du zum Teil siehst, dass sie halt wie profitieren voneinander oder irgendwie werden sie das viel verstehen können, weil sie der Ältere sind.
00:17:50: Dass sie soviel Wissen hat mitgenommen von den Urgrossäultern.
00:17:56: Nein, Urgrosäulern genau!
00:17:59: Aber meine Urgroßmutter hat auch noch gelebt vor ein paar Jahren.
00:18:02: Das heisst ... Nein, dann waren sie die fünf Generationen, die sich kennen.
00:18:08: Und das gibt es wirklich weniger im Westen, weil hier Leute viel später Kinder bekommen oder dass halt die Generationen sich nicht so überlappen.
00:18:20: Aber auch in Serbien ändert sich das also.
00:18:21: Also muss man alles sagen, es ist sicher alles am Ende und ich glaube viele positive Sachen, was es gehabt hat, gehen wir ein wenig verlassen.
00:18:31: Ja, vielleicht war der eine Folge von Knappheit?
00:18:35: Ja, es war einfach
00:18:39: so.
00:18:39: Die Leute haben in Jugoslavia eigentlich nicht schlecht gelebt.
00:18:45: Man hat sich wirklich gegenseitig zusammen mit ihnen geschaffen und das Dorf war halt viel enger zusammen.
00:18:50: Wir hatten alle gekämpft im Dorf.
00:18:52: Und man hat sich gegenseite Kohle verklärt, jetzt kommt Licht gegeben überall.
00:18:56: aber eigentlich hat man zusammen geschaffen.
00:19:03: Es war spannend, wie schnell die Veränderungen eingesetzt wurden.
00:19:08: Jugoslavia hat sich langsamer entwickelt und in den Siebzigerjahren hat sie die ganze Welt schneller aufentwickelt.
00:19:16: Dann haben viele Sachen sehr schnell geändert.
00:19:21: Ich weiss noch mein Urgroßvater, der ich noch kenne.
00:19:23: Er erzählt mir damals, dass er die erste Plastikflasche auftaucht.
00:19:30: Auf diese hatte man Sorge, als wäre es Gold.
00:19:34: wo du getränkt oder aufs Feld mitnetzt, um zu arbeiten.
00:19:39: Du musst nicht Angst haben, dass die Flasche keinen Bug geben kann, die aus Glas ist und dich tagselig überall am Straßen rennt.
00:19:49: Und es hat so schnell geändert ... Ja ... Keine Ahnung.
00:19:55: Einfach ein Lebensmittel.
00:19:57: Das war noch mal anders, meine Mutter hat nur erzählt.
00:19:59: Man hat auch Fleisch konserviert für einen Winter.
00:20:04: Wie ich früher in der Schweiz war, hat es einen im Herbst oder so der Störmetzger gekommen.
00:20:10: Oder man hat ihn selber gemacht und das ganze Tier verarbeitet.
00:20:17: Und hat geguckt, dass wir es möglichst lange brauchen.
00:20:22: Es ist nicht so lang her.
00:20:26: Meine Mutter erzählt mir das noch.
00:20:29: Das ist das, was ich mich fragte.
00:20:31: Wie haben wir es geschafft?
00:20:31: In so einer kurzen Zeit war die Spanne so viel kaputt gemacht und gut gewesen.
00:20:36: Nur weil es uns gesagt wurde ... Ja, das ist fortschrittlich.
00:20:40: Aber dabei sind mir viele Teile von der Gemeinschaft weggekommen, die für alle gut waren.
00:20:46: Und heute schon Leute, die einfach vereinsamen, oder?
00:20:48: Ja, auf jeden Fall.
00:20:50: Auf
00:20:51: jeden Fall einen Dach geben.
00:20:54: Ja, aber auch dort wieder ein Gefühl.
00:20:56: Es ist eine Folge.
00:20:58: Man musste halt einfach.
00:21:00: Du hattest wirklich keine Alternativen.
00:21:03: Und jetzt geht es uns so gut, dass wir das Gefühl haben, wir müssen nicht mehr.
00:21:09: Wir brauchen das gar nicht und merken vielleicht langsam jetzt, dass es vielleicht doch gar nicht zu schlecht ist.
00:21:15: Wenn man das ... Ja, dann haben sich für mich oder die Gemeinschaft wiederfördern oder eben so ein bisschen.
00:21:22: Das merke ich schon in der Schweiz, wenn du aufs Dorf gehst.
00:21:25: In einem Bergdorf merkst du schon, dass die Gemeinheit schon noch
00:21:28: gibt?
00:21:29: Ja voll!
00:21:30: Absolut.
00:21:31: Aber in einem Dorf, wo ich jetzt weniger leben kann und etwas weit vor Aglomeration ist ... Das habe ich wirklich festgestellt.
00:21:39: Wenn ich so dörfer bin und mit den Leuten geredet habe, hatte ich viel mehr das Gefühl als wäre es zu Serbien.
00:21:48: Es ist ähnlich.
00:21:49: Klar sind sie tausende Kilometer voneinander entfernt aber ein Bauer spielt keine Rolle.
00:21:56: Und wie sie miteinander umgehen hat mir immer sehr gefallen.
00:21:59: Das habe ich eigentlich auch sehr gerne gebaut, weil sie halt anders war als die Leute aus der Stadt.
00:22:03: Und es ist vielleicht auch noch interessant zu sagen oder dass man gewisse Sachen nicht gemacht hat oder nicht können machen wie übersprungen hat.
00:22:18: Wenn man so ein bisschen anschaut Landschaft, weil man halt nie Geld für grosse Maschinen hatte immer noch die alten Maschine.
00:22:25: hat man natürlich auch begrenzt die Möglichkeit, das Land zu bearbeiten.
00:22:29: Wie es vielleicht möglich war mit modernen Maschinen.
00:22:32: Das heißt alles ist kleiner geblieben.
00:22:33: Die Felder sind kleiner gebleiben.
00:22:34: Es gibt viel mehr Grünflächen dazwischen.
00:22:36: also so ... wie sagt man Heckenen?
00:22:40: Was natürlich arbeitet, dass massiv zu gut kommt und hoffentlich ist natürlich der Schritt, den wir hier gemacht haben oder in anderen Ländern von diesen riesigen Monokulturen, was uns überspringt.
00:22:54: Ja, hast du die
00:22:55: Frage?
00:22:55: Genau.
00:22:56: Oder
00:22:56: ob es genau gleich wird der Entwicklung?
00:22:58: Genau gleich wird sie.
00:23:00: Weil ja ich meine wir reden jetzt vielleicht sehr romantisch von dieser anderen Zeit oder der anderen Art zu leben aber die Menschen in diesem Sinne reden vielleicht sehrromantisch unserer Art zu Leben.
00:23:15: also wenn man sucht auch immer ein bisschen das andere Das
00:23:21: gefühlt langsam kommt die Erkenntnis und das Aufwachen sehr.
00:23:24: Man merkt, dass man es gut hat oder dass man sie bewahrt.
00:23:29: Schön!
00:23:30: Und das freut mich natürlich auch.
00:23:33: Es gibt wieder junge Leute, die sich für das interessieren wollen.
00:23:37: Zum Beispiel für die Landwirtschaft interessieren, wo sie seit langem gar nicht hatten.
00:23:41: Halt einfach ein Bursch.
00:23:43: Niemand will den Burschen, oder?
00:23:45: Es war sogar ein Schirm vorgesehen.
00:23:48: Ja, bei uns ja auch.
00:23:50: Erechts negativ
00:23:50: konundiert.
00:23:52: Genau.
00:23:54: Aber es braucht Zeit und die Frage ist, ob ich schon gespannt bin, was herführt?
00:23:58: Was vielleicht noch spannend ist im Balkan sind die Gewässer, die zum Teil anders als in Westeuropa sind.
00:24:07: Zum Teil sind die Flüsse wirklich noch wild.
00:24:09: Also
00:24:09: nie
00:24:11: begradigt oder kanalisiert worden.
00:24:14: Was natürlich auch einzigartig ist.
00:24:17: Also wenn es noch in Biodeserby war, wir nicht mehr mit einem Fluss schwimmen.
00:24:21: Dann schwimmt halt einfach ein Wasserschlangen-Neptar vorbei.
00:24:23: Das ist völlig normal.
00:24:28: Ja also die Natur ist extrem eindrücklich.
00:24:32: Ich glaube ja... das finde ich extrem spannend.
00:24:36: zu dieser Ambivalenz.
00:24:41: Oder einfach so die Gegensätze zwischen diesen Abfallbergen, den Eponien und Giftstoffen, die vielleicht Chemikalien, die einfach direkte Flüsse sind.
00:24:51: Aber gleichzeitig diese unberührte Landschaft, die Natur, die Biodiversität, die mittlerweile von uns ansehen, was wir endlich machen können oder dass man auch so eine schöne intakte Natur hat?
00:25:07: Ich halte nichts
00:25:08: zu tun... Vollum!
00:25:14: Wir sollten sagen, es war jetzt einfach meine Eindrücke.
00:25:16: Es gibt noch viel darüber zu reden.
00:25:21: Das wäre sicher spannend mit einer Person zu reden, die wirklich dort lebt.
00:25:24: Was sieht man aus?
00:25:25: Was kann ich nicht für sie sprechen?
00:25:28: Absolut!
00:25:28: Ein
00:25:29: bisschen
00:25:29: Aussenblick eigentlich oder was?
00:25:31: Aber wenn wir jetzt Sachen von aussen aus dem Balkan in die Schweiz mitnehmen könnten... ...was wären die Sachen, die unser Leben besser machen würden?
00:25:42: Ich glaube, wir haben jetzt schon viel angesprochen.
00:25:45: Aber was würdest du sagen?
00:25:51: Ja vielleicht... Was man vielleicht einfach umsetzen könnte wäre mehr auf die Saisonalität zu schauen.
00:26:00: Mehr Bezug auch zu den Lebensmitteln vielleicht?
00:26:02: Vielleicht, weil man es selbst aus Verarbeitung anbaut.
00:26:06: Was sollte dort wirklich durchaus noch die Leute machen?
00:26:10: Die Menschen, die in diesem Städte leben, zum Teil bekommen von der Verwandten.
00:26:15: Weisst du die ganzen Sachen auf dem Land leben?
00:26:19: Aber es ist schon noch ganz anders.
00:26:20: Und es ist halt so, dass man Stadt hat... Früher gab's auch noch Leute, die das machen, aber wirklich auch noch ... Wintervorrat alleiten.
00:26:28: Ich
00:26:29: hoffe, dass du Züge auf den Märchen, wo sie nicht selber anbauten, aber du durchs Trottel maligen.
00:26:33: Irgendwann hättest du halt keine Tomaten mehr auf dem Märchen.
00:26:36: Wo du halt nicht eingeleitet hast oder konserviert hast, dann hast du halt keinen im Winter.
00:26:41: Ja, warum?
00:26:42: Aber ja, schwierig zu sagen!
00:26:45: Aber natürlich kann man ganz klar lernen voneinander.
00:26:48: Was wir noch einfallen, ist die Grillkultur.
00:26:51: Die haben extrem geil gefunden.
00:26:53: Einfach so zusammen eine Gemeinschaft, zusammen grillieren, zusammenkommen... was enorm viel passiert ist irgendwie.
00:27:01: Ja also ich glaube was sie sagen hat, ist mir schon mehr.
00:27:06: Euer Städt Es ist halt eine andere Kultur.
00:27:09: Die Leute sind schon viel mehr miteinander zusammen da, unternommen etwas miteinander.
00:27:14: Hier ist man wirklich am Sonntagabend und jeder ist bei sich daheim.
00:27:18: Das
00:27:19: Wetter gut ist, dass sie alle da sind.
00:27:23: Ja... Andere Kulturen halt!
00:27:26: Ich weiß
00:27:27: nicht, das Beste oder Schlecht ist halt einfach anders.
00:27:30: Aber extrem spannend, ich möchte unbedingt noch mal Reis machen eben auf Serbien.
00:27:35: Kommst du mit?
00:27:36: Ja, das ist schon lange mal.
00:27:39: Oder auch andere Regionen.
00:27:41: Ich finde es extrem spannend und auch die Menschen sind extrem sympathisch-gaschfreundlich.
00:27:48: Und einfach bereichernd und wahrgenommen.
00:27:51: Eigentlich noch lebensfreudig.
00:27:54: So wenn sie vielleicht nicht mehr so viel gehabt haben aber gleich irgendwie Freude an dem hatten was gemacht hat.
00:28:01: Viele wollten schon weg gehen von Bosnien jetzt dort so ein bisschen... auswandern, eigentlich besser im Leben suchen.
00:28:08: Aber das Gegenteil
00:28:09: über alle anderen ist es besser.
00:28:11: Ja voll!
00:28:12: Aber
00:28:12: ob es so ist... Ich meine klar, du kannst hierherkommen und zum Beispiel auf Europa oder Westeuropa kommen.
00:28:20: Hast ein Job, hast dein Geld aber du hast kein Segen zuhause, du hast keinen Garten mehr.
00:28:26: Du hast viel zu tun.
00:28:27: Voll!
00:28:27: Du
00:28:28: hast mehr Gesetze, mehr Regeln.
00:28:31: Und dann musst du befolgen.
00:28:32: Ja natürlich anders.
00:28:34: Einiger Freiheit da.
00:28:37: Aber dafür mehr Mittel zum Geld.
00:28:42: Mehr Lohn, mehr Arbeit.
00:28:44: Ja gut klar!
00:28:45: Wenn du dir sagen musst, dass du den Haus hast, dann musst du nicht alles Sorgen machen wie du deine Dinge
00:28:54: nötig zahlst.
00:28:54: Dann
00:28:54: kannst du schon ein bisschen länger erleben.
00:28:57: Das stimmt.
00:28:57: Danke Dürrbo, ich habe das extrem sparen gefunden.
00:29:04: So weit wie es möglich war?
00:29:08: Und jetzt haben wir noch eine Folge.
00:29:13: Dann kommen wir zu der Folge, die wir uns vorgenommen haben.
00:29:18: In dieser Folge möchten wir einen Rückblick machen und vielleicht auch ein Ausblick, wie wir weiter machen.
00:29:25: Einfach mal schauen was ist gut gelaufen, wo sie mir zufrieden sind?
00:29:27: Wo hat es noch viel besseres Potenzial?
00:29:30: Wie gehen wir weiter für die nächsten Folgen?
00:29:37: Sehr gut.
00:29:37: Ja, dann kommen wir zum nächsten Thema.
00:29:40: Genau.
00:29:41: Hast du etwas?
00:29:43: Ich habe mir überlegt... ja jetzt habe ich mir etwas überlegt und zwar so ein bisschen Flugverkehr, Flügen.
00:29:50: Okay, ja.
00:29:52: Ich als Thema Effizienz denke, dass man die Effizience einfach anschauen
00:29:58: kann.
00:29:58: Also ja.
00:29:59: Mal schauen was da drüber.
00:30:01: Gut!
00:30:04: Ein Einfrenkelbrat, Helvetia-Zahl.
00:30:09: Ich nehme Helvetio.
00:30:11: Gut!
00:30:15: Und das ist Helvetian?
00:30:17: Also...
00:30:18: Er redet über den Flugverkehr.
00:30:22: Das ist doch gut!
00:30:23: Top!
00:30:24: In diesem Fall, wenn ihr Fragen habt, drückt Meldungen, Feedback, SNH, info at snh-podcast.ch.
00:30:33: Ja, sonst hören wir uns beim nächsten Folge.
00:30:39: Ja sehr gerne, ich freue mich.
00:30:41: Tipptopsel und merci vielmals.
00:30:42: Wobei, gute Zeit!
00:30:43: Und ja, schöne Woche und bis dann.
00:30:47: Ciao.
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