SNH 18: Genug – Wo endet Wohlstand und beginnt Überfluss?
Shownotes
Wie viel ist genug?
50 Quadratmeter Wohnfläche? 100'000 Franken Lohn? Ein Flug pro Jahr? Alle fünf Jahre ein neues Smartphone?
Wir starten diese Folge mit einer ziemlich persönlichen Runde und merken schnell, wie schwierig die Frage nach dem „Genug“ ist.
Danach geht es um Konsum, Wohlstand, Suffizienz und unseren Drang nach mehr. Denn wenn wir mit unserem heutigen Lebensstandard eigentlich zufrieden wären: Warum sollte er in 20 Jahren noch höher sein müssen?
Und hätten unsere Vorfahren genauso gedacht, würden wir heute überhaupt so leben können?
Eine Folge über eine einfache Frage, auf die wir erstaunlich wenige Antworten haben.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo, Suan.
00:00:01: Hoi-boi!
00:00:02: Scheisse Nachhaltigkeit.
00:00:03: Grüeziwur.
00:00:04: Guten
00:00:05: Abend.
00:00:06: Guten Morgen.
00:00:07: Ja, in der Tat ist es ab, wenn wir rauf gehen.
00:00:09: Genau.
00:00:10: Punkt acht.
00:00:11: Dann auch, wenn die Podcastfolge veröffentlicht wird.
00:00:14: Einfach ... Jetzt ist es mentig.
00:00:16: Mittwoch würde sie veröffentlichen.
00:00:19: Aber haben wir glaube ich noch so nie gemacht?
00:00:20: Genau macht ihr aufgenommen?
00:00:22: Nein.
00:00:23: Nein,
00:00:25: sonst sind wir eigentlich etwas spontan als die Aufnahme.
00:00:28: Genau,
00:00:28: immer ein bisschen unterschiedlich.
00:00:29: Weil es gerade
00:00:30: passt?
00:00:31: Ganz gerade passt.
00:00:32: Sontäge oder wenn
00:00:32: auch immer.
00:00:33: Heute reden wir über ... Genug.
00:00:37: Wenn ist Genug?
00:00:39: Dann ist Genuge ja.
00:00:40: Um ein wenig Suficienz dazu zu bringen zum Fachwort oder D-Grofe oder Postwachstum aus Ökonomie oder was auch immer noch gibt für Bewegungen, die sagen... Vielleicht müssen wir in der Frage, ob es immer mehr den richtigen Weg ist.
00:01:00: Wobei, hast du Lust etwas persönlich zu starten?
00:01:03: Ja, wir
00:01:04: können uns mal probieren.
00:01:09: Machen wir eine schnelle Runde.
00:01:11: und zwar habe ich mir Kategorie überlegt.
00:01:15: Beide müssen spontan sagen was für sie persönlich genommen wäre.
00:01:20: Ich habe mir auch ein grosses Gedanken gemacht ... Miniantorten, aber einfach überkategorieren was noch Spannende.
00:01:29: Also Quadratmeter Wohnfläche pro Person Was denkst du ist genug für dich?
00:01:37: Dreißig, fünfdreißig für mich selbst.
00:01:40: Okay krass Ich hätte fünfzehn gesagt bei mir.
00:01:45: Aber ähm Ja Finde es noch schwierig zu meinen Schätzen Weil ich habe ja
00:01:50: vorher.
00:01:51: Meine Wohnung war ungefähr so gross oder?
00:01:53: Wir hatten das eigentlich gelenkt.
00:01:54: Ah,
00:01:55: deine warst du in der Mitte?
00:01:56: Ja, ich sah
00:01:57: sie für die ganze
00:01:58: Zeit.
00:01:59: Okay, krass!
00:02:00: Ja, voll!
00:02:01: Ohne Balkon komme ich mir
00:02:03: an.
00:02:04: Aber ja, das stimmt.
00:02:05: Das ist alles in einem Studio, nennt man das.
00:02:08: Genau, ja.
00:02:09: So Kuchen im Zimmer.
00:02:12: Wenn ich es mir so überlege, würde es wahrscheinlich schon lange dauern.
00:02:18: Was sagst du da?
00:02:18: Ich
00:02:20: sage «Fünfzig».
00:02:22: Wir leben zwei Jahre in einer etwa-Ninz Quadratmeter Wohnung.
00:02:29: Und es ist schon eng?
00:02:30: Nein, nein, es stippt ab!
00:02:32: Es ist fast für mich jetzt das Grosse oder das Zimmer zu viel.
00:02:37: Aber es ist einfach, man nutzt natürlich und es ist gemütlich.
00:02:39: Ich bin seitdem im Zimmer, dass wir zuviel haben zum Podcast aufnehmen.
00:02:44: Aber ich habe mir überlegt, die Hälfte wäre wahrscheinlich knapp.
00:02:48: Ein bisschen mehr als die Hölfte würde gut gehen Aber hart auf hart könnte ich auch in den Hängen maten, ein Zitglied rüberkommen.
00:02:58: Aber für mich ist es so ein guter Standort, wo ich wirklich lange Fristung überlegen könnte.
00:03:05: Womit kommen Jahre?
00:03:07: Was ist
00:03:07: genug?
00:03:08: Ich glaube, hunderttausend ist die Schwelle, Max.
00:03:16: Also mehr bruchst du nicht?
00:03:18: Nein, ich habe mich auf.
00:03:19: Es ist momentan schon auch mein so... ...hunderttaussender ist eine richtig schönes, gutes Leben zu machen!
00:03:25: Auch Familie, jedenfalls.
00:03:27: Ja.
00:03:28: Wahrscheinlich.
00:03:29: Absolut.
00:03:30: Versorgen.
00:03:33: Aber schon einer Höhe oder?
00:03:34: Wahrscheinlich, wenn wir gerade auf Nachbarn schauen.
00:03:36: Ich sage mal... Ja ja gut, das ist schon
00:03:38: um in der Schweiz jetzt.
00:03:39: Schweizer Verhältnis, ja.
00:03:41: Aber es ist halt wirklich genug.
00:03:46: und ja, das Minimum ist halt auch schwierig oder?
00:03:53: Fünfzig tausend ist schon fast zu wenig je nachdem wie du lebst.
00:04:00: Ja, musst du alt aufs Geld schauen.
00:04:02: Das ist bei hundert wahrscheinlich weniger.
00:04:05: Genau.
00:04:08: Anzahl Flugreisen pro Jahr?
00:04:15: Was ist genug?
00:04:19: Zwei.
00:04:21: Für die erste spezielle Situation momentan?
00:04:23: Ja,
00:04:23: zwei.
00:04:26: Spannend!
00:04:26: Ich hätte eine gesagt...
00:04:28: Also zwei Männer im Sinn von her und zurück.
00:04:32: Also ein Reis in diesem Sinne.
00:04:34: Ah so okay.
00:04:37: Zurück musst du noch irgendwie kommen.
00:04:42: Okay, eine ist immer eigentlich gleiche.
00:04:45: Weil ich das Gefühl habe, viel kannst du anders erreichen und musst nicht immer fliegen.
00:04:49: Aber ich glaube es ist schon gut, dass man mal etwas weiter wegkommt oder wenn man halt irgendwo schneller kommt, ist auch berechtigt in diesem Sinne.
00:04:58: Ja, und zum Horizont erweitern?
00:05:02: Genau.
00:05:04: Flesch in der Woche!
00:05:07: Wie viele mal Fleisch?
00:05:11: Vier.
00:05:14: Hätte ich auch gesagt!
00:05:15: Also vier
00:05:15: Tage Fleisch essen.
00:05:17: Ja, voll.
00:05:19: Wahrscheinlich sind diejenigen, die von der Nachhaltigkeitsbewegung kommen und vielleicht eher flexitär ist, fast
00:05:28: vegan... Ja, sieben Ritz nicht, aber voll.
00:05:35: Aber wir sagen es jetzt auch hier, das ist unsere
00:05:39: Einschätzung.
00:05:40: Ja ja absolut persönlich Natürlich auch, wie ich sage... Ja.
00:05:47: Durch das auch gewissermaßen ein bisschen angriffbar so.
00:05:50: Aber ist ja gut!
00:05:51: Ja, ja.
00:05:51: Finden wir uns einmal voll.
00:05:54: Viermal?
00:05:55: Warum viermal jetzt für dich?
00:05:57: Ich
00:05:59: weiss nicht, ich finde es irgendwie... Also zu viel Fleisch finde ich jetzt auch nicht interessant und nicht spannend.
00:06:04: Ich glaube viermal pro Woche.
00:06:09: Keine Ahnung, das ist einfach eine Zahl, die mir einfach so kommt.
00:06:13: Was willst du meinen?
00:06:15: Ja, ich glaube es geht damit weniger.
00:06:18: Aber am gesündesten fühle ich mich so mit vier Mal durch.
00:06:24: Aber ja, also ich habe auch schon viel weniger gegessen.
00:06:27: Ich habe auch mehr gegessen und das ist momentan ... Spannend!
00:06:35: Machen
00:06:35: wir noch eine?
00:06:38: Was machen wir noch?
00:06:41: Hast du noch einen?
00:06:51: Was ist genug?
00:06:52: Wenn ist
00:06:53: es genug?
00:06:54: Ja,
00:06:57: was ist genug?
00:07:00: Ein Smartphone.
00:07:05: Wie viel mal pro Jahr wechseln?
00:07:07: Oder wie viele Mal zehn Jahre?
00:07:11: Ja, in zehn Jahren wechselen, ja!
00:07:12: Aber es ist vielleicht gut genug in zehn Jahre wechselnen.
00:07:15: Genug wechselt zehnmal.
00:07:18: Zwei bis drei Mal.
00:07:22: Ich sehe maximal zweimal.
00:07:24: Also ich bin eher so recht lang.
00:07:28: Aber wenn du ein Handy fünf Jahre hast, würdest du jetzt hier sagen?
00:07:31: Ja.
00:07:31: Ich glaube
00:07:33: ich hatte mein letztes sieben Jahr.
00:07:39: Aber da muss man klar sagen das liegt nicht nur an unserer Hand oder?
00:07:42: Das
00:07:43: ist ja so.
00:07:44: Weil wenigstens der Anbieter oder der Hersteller nichts mehr unterstützt die Software-Messung und es dann wirklich unbenutzbar ist Obwohl es eigentlich technisch noch gut ist.
00:07:54: Aber gefragt steht auch was sind persönliche Ansprüche oder... Du hast ja die Ansprüche zum neueste Software.
00:08:00: Manchmal kommt es auf den Schaffen oder so, dann hast du keine Wahl.
00:08:02: aber eigentlich meistens brauchst du das zu telefonieren und zu messen schreiben.
00:08:08: Eigentlich wirklich brauchen oder?
00:08:13: Spannend vorbei!
00:08:14: Danke fürs Mitmachen.
00:08:15: Gute Einstellung, ja.
00:08:19: Ja sonst
00:08:19: sind wir... Wie?
00:08:21: Ja, wenn
00:08:22: ich schaue.
00:08:24: Schwierig, oder?
00:08:25: Also ich meine ... Wir sind ja von einem extremen Luxus.
00:08:32: Ein Mensch, der einen kleineren Standort hat, würde diese Fragen auch ganz anders beantworten?
00:08:39: Absolut!
00:08:40: Ja, wenn man sich als Shop privilegiert, dass wir in Europa leben, ihr Schweiz-Leben ... Wir haben halt viel.
00:08:50: Man kann sagen, wir haben viel zu viel.
00:08:54: Mein letztes Mal war ich beim Goppe und war eine ältere Dame.
00:08:58: Dann kam mir so ein Gespräch.
00:09:01: Sie hat gesagt, sie kann sich gar nicht entscheiden, was sie will.
00:09:04: Weil es so viele Auswahl gibt.
00:09:05: Es war vor der Gütsung oder ... Dann hast du Kampeln und Wärmeln, dann hast du diverse andere Marken.
00:09:12: Und irgendwie gefühlt, in jedes halbe Jahr kommen zwei bis drei neue Sorten dazu.
00:09:18: Ja!
00:09:19: Brauchen wir so viel Auswahl?
00:09:20: Wieder vorderen?
00:09:21: Am Schluss?
00:09:22: Ich meine ja überfordern.
00:09:23: Das ist ein
00:09:24: enormer Wohlstand, dass man so viele Auswahlen haben, oder?
00:09:27: Also eigentlich ist es sehr cool, mal die ersten Linien.
00:09:31: Du kannst das auswählen, was dir passt.
00:09:34: Was dir zu sagt.
00:09:36: Kannst du vergleichen, was der bessere schmeckt?
00:09:39: Was für den Inhaltsstoff her.
00:09:43: Aber ja, die Frage ist schon... Braucht es das?
00:09:45: Ja, das ist eine Frage!
00:09:48: Weil wenn ich überlege, die älter Generation oder jetzt haben sie, sagen wir mal gefühlt, dreißig packli Gützi zur Auswahl.
00:09:57: Zu ihrer Zeit hat's vielleicht zehn nicht gegeben.
00:10:01: Hast du jetzt Bedürfnis gehabt, dass es noch mehr gute Sorten gibt?
00:10:06: Ich glaube nicht.
00:10:09: Du hast einfach deine zehn Sorten gehabt.
00:10:11: Habe ich auch diese oder die gerne und gut gesehen?
00:10:14: Ja, voll.
00:10:17: Aber ja, neue sind entstanden und durch das eine neue Nachfrage eigentlich generiert worden oder einfach entstanden.
00:10:25: Und jetzt haben wir alles gewöhnt!
00:10:26: Und jetzt ist die Frage vielleicht in zehn Jahren... Gibt's noch mehr Auswahl?
00:10:31: Dann denken wir heute zusammen, da war ein Risiko.
00:10:34: Jetzt haben wir plötzlich dreihunderte.
00:10:37: Ja, ich meine wenn ich noch andere Vergleiche mache... Ich gehe gegen die Menschen in Skopje und hoffe, dass sie hier ist, meistens ein grosses mit sehr viel Auswahl.
00:10:49: Wenn ich noch einmal in meinen kleinen Beinen denke, wow es hat von allem etwas... Es hat zwar nicht so viele Auswahl aber es hat vor allem etwas das gut gelebt.
00:10:58: Aber der hat halt vielleicht nur eine Auswahl an zehn Güte sein.
00:11:01: Du kommst ja nicht
00:11:02: in Stress, weil es dein gutes Leben des Elften ist.
00:11:09: Ja, das ist mir so nicht aufgefallen.
00:11:10: Natürlich kann es sein, dass es ein Produkt gibt, der die Nähe nicht hat.
00:11:16: Aber wenn's hart auf hart kommt, kannst du ja zwei Mal in den Grossen gehen und dann dort kommen vielleicht oder das braucht es wirklich gar nicht.
00:11:27: Ich denke mir auch ... Also ich war eine Zeitlinie, Fast vier Monate.
00:11:33: Und als ich zurückkam, ging
00:11:36: ich
00:11:36: mit meinem Grossium im Amigo posten.
00:11:41: Es war so eine richtige Reizüberflutung.
00:11:45: Es ist irgendwie sehr cool gewesen.
00:11:47: Ich habe es irgendwie auch recht gefühlt.
00:11:51: So viel Auswahl aber irgendwie auch ... Ja, logischerweise geht's anders.
00:11:56: Oder logisch gehts mit weniger.
00:12:02: Ja, ich finde es noch schwierig.
00:12:03: Ich frage mich auch, wenn unsere Vorfahren irgendwann gesagt hätten... Hey jetzt haben wir genug!
00:12:09: Jetzt ist gut!
00:12:10: Jetzt haben wir genügend Wohlstand!
00:12:12: Jetzt geht's uns gut!
00:12:14: Dann wären wir nicht da, was wir finden.
00:12:16: und die Frage ist, wäre das besser?
00:12:19: Keine Ahnung!
00:12:19: Das wäre sicher anders, oder?
00:12:22: Und ich glaube schon, dass das ein Teil des Menschen ist, das er wachsen möchte.
00:12:29: Vielleicht nicht unbedingt... Also ja kann man sich darüber... Darüber reden, ob es unbedingt materiell muss sein.
00:12:35: Ob man einfach mehr anhüpfe, ob das der Weg ist oder ob dort vielleicht irgendwann gut ist.
00:12:43: Weil wir merken, dass zu viel macht nicht unbedingt gesund.
00:12:47: Ich bin jetzt auf den Wohlstand bezogen.
00:12:50: Wenn wir zurückdenken, wie es in den Fünfzigerjahren ist und jetzt würde ich immer jetzt vorziehen.
00:12:56: Aber was ist in fünfzig Jahren?
00:12:59: Wenn ich mir das vorstellen will, wie ich in den fünften Jahren lebe, ist eigentlich der Wohlstände genau gleich wie ich ihn jetzt habe.
00:13:04: Also es ist nicht etwas mehr in diesem Sinn.
00:13:08: Weisst du, was ich mir nicht vorstellen
00:13:12: konnte?
00:13:13: Ja voll!
00:13:13: Also
00:13:14: hattest du vor fünfzehn Jahren gefragt wie stellst du dir den Wohlstand vor?
00:13:18: Ich weiss nicht, was die gesagt haben.
00:13:19: Meinst du, dass ihr da etwas anderes sagt?
00:13:20: Ist ja auch nichts anderes kennt oder
00:13:21: hat sich bei uns einfach so entwickelt... Aber wir kennen dich auch
00:13:24: nichts anders.
00:13:25: Ich könnte sagen, wir müssen noch fusseln,
00:13:27: bis sie fünfzehntig Jahre alt sind und
00:13:30: dann
00:13:33: werden wir zurück schauen.
00:13:35: Aber ich meine, wenn du in den Fünfzehn Jahren so lebst wie jetzt, wärst du unglücklich.
00:13:41: Mit diesem Standort?
00:13:42: Mit dem Wohlstand?
00:13:44: Ja.
00:13:45: Nein, nein, ich fixe es nicht!
00:13:46: Also das ist ja so viel...
00:13:51: Aber du brauchst nicht mehr oder?
00:13:53: Ja,
00:13:54: ja.
00:13:54: Eigentlich, aber wenn du einen Fernseher hast und der läuft, dann macht sich das Ding, dass du nicht nur ein Fernseer braucht, der besser läuft.
00:14:01: Ja,ja.
00:14:02: Und was das Bild vielleicht inversiver ist natürlich, weil er Wenn der Hersteller das anbietet, du zerst mal siehst und denkst, wow ja, das ist geil, was ich habe.
00:14:12: Aber bevor du es vorgestellt hast, hat niemand gedacht, dass du das eigentlich wirst.
00:14:17: Du hast eine Nachfrage geschafft!
00:14:21: Ja, so Innovationen können wir uns gar nicht vorstellen, die passieren werden.
00:14:27: Man sagt auch,
00:14:28: eine
00:14:30: Veränderung passiert immer schneller.
00:14:33: Hätte vielleicht schon etwas.
00:14:34: Gerade technische ... Die Veränderung ist krass, was die letzten Jahre passiert.
00:14:42: Was jetzt gerade geht, habe ich nicht gehört.
00:14:44: Ich habe mal gehört, dass man z.B.
00:14:47: Handys, sondern nicht jedes Jahr jede Marke ein neues Handy ausbringen soll, sondern man sollte es limitieren auf zwei oder drei Jahre.
00:14:56: Weil niemand braucht.
00:14:57: Weisst du das sind so kleine Kleinigkeiten?
00:15:00: Und eigentlich braucht das niemand!
00:15:02: Von wem ist der Vorschlag?
00:15:03: Ah, das weiß
00:15:03: ich auch nicht.
00:15:04: Das habe ich noch einmal gehört.
00:15:05: Aber eigentlich würde es Sinn machen.
00:15:09: Wieso braucht sie jedes Jahr ein neues iPhone?
00:15:12: Es wird ja länger, weil es alle zwei, drei Jahre ein neues gibt.
00:15:15: Ich meine wenn der Sprung mit den Entwicklungssprungen so gross ist dann kann es von mir aus schon eineinhalb Jahren alles geben.
00:15:21: aber das ist also ich sehe den nicht.
00:15:24: Ja, ich meine bei den meisten Händen, die es mittlerweile wollen von einer fünfjährigen auf das neue Wechsel ist.
00:15:34: Es sind bessere Komponenten, aber meine Grundlegende ... Du kannst schon Fotos machen oder Musik lassen und auf YouTube schauen.
00:15:40: Das wurde an sich nicht besser.
00:15:42: D.h.,
00:15:44: man hat dir ein neues Gerät verkauft, das genau dasselbe kann, einfach etwas besser.
00:15:49: Aber
00:15:49: zu alt hat es ja auch genau gleich gut gemacht!
00:15:51: Ja, ja.
00:15:53: Aber warum kaufen wir denn das neue?
00:15:55: Ich
00:15:56: glaube, ich will die Nachfrage schaffen.
00:15:58: Die Nachfrage muss erschaffen werden, dass sie da ist.
00:16:10: Ja,
00:16:11: bei gewissen Sachen schon.
00:16:12: Wenn man so ein Technikprodukt denkt, braucht man gar nicht mehr.
00:16:19: Das stimmt.
00:16:20: und so viel Scheiss, was wir uns kaufen, das
00:16:22: wir
00:16:24: gar nicht brauchen.
00:16:25: Genau, aber dann brauchst du es nicht einmal.
00:16:27: Ich meine, wir sind alle schuldig, was das angeht.
00:16:30: Nicht irgendein Gadget geholfen.
00:16:31: Denkst du ja, das verändere jetzt mein Leben.
00:16:34: Meines Lebens.
00:16:34: Aber später steht es irgendwo um und hat es durchs Entsorgen.
00:16:39: Wenn ist genug?
00:16:41: Das ist wirklich
00:16:41: eine Frage!
00:16:42: Und ich glaube mir können uns das nicht so... Wir Menschen sind schwach in vielen Fällen, dass man sagt, jetzt ist genug.
00:16:50: Ich
00:16:52: weiss nicht, ob es zu schwach ist oder ob das einfach etwas tief menschliches ist.
00:16:56: Also wir wollen vorwärts kommen irgendwie nicht?
00:17:01: Ja sicher vorwärtig.
00:17:02: Es gibt ja Sachen, die wir vielleicht noch nicht genommen haben.
00:17:07: Zum Beispiel?
00:17:09: Zum Beispiel Kreativität oder vielleicht noch konkreter Gesundheit.
00:17:16: Ja, ich denke jetzt auf Gesundheit.
00:17:17: Ich glaube das ist der einzige, den man uns vorstellen kann, dass wir diesen Weg noch besser haben.
00:17:22: Kann ich sagen... Vielleicht
00:17:24: auch Wissen Energie?
00:17:27: Ja.
00:17:27: Aber ich habe mir noch bei Energie darüber gesprochen.
00:17:33: So viel Energie wird nicht verbraucht für Sachen, die eigentlich wirklich nicht nötig
00:17:40: waren.
00:17:40: Ja vollum!
00:17:41: Aber vielleicht sind wir dort auch zu begrenzen im Denken.
00:17:44: Vielleicht in fünfzehn Jahren gibt es so viel Energie, dass man gar keine Kernfusion von jedem kleinsten Atom holen kann.
00:18:00: Vielleicht werden wir den Drang verspürt, alles zu probieren und irgendwie aufzubreuchen.
00:18:05: Nur dass es nicht verschwendet wird mit irgendwelchen Loads.
00:18:10: Oder wir haben einfach so viel Energie, dass das scheissegal ist, dass es keine Begrenzung mehr um ist.
00:18:16: Vielleicht utopisch aber was wäre wenn?
00:18:20: Dann ist auch die Frage ja also wer völlig ein anderes?
00:18:26: hätte man völlig andere Probleme oder andere
00:18:29: Themen
00:18:29: haben, wo wir uns ansehen.
00:18:32: Ja, ja.
00:18:35: Darum wenn es genug ist in einem mehr angesprochenen Wohnraum oder?
00:18:41: In unserem Kopf ist ja das viel Wohnraum gleich luxuriös und so.
00:18:47: Aber ich meine stelle dir vor, du hast jetzt eine Wohnung mit zweihundert Quadratmetern zu zweit.
00:18:54: Das musst du auch heizen, das musst du aber putzen.
00:18:59: Du brauchst ein Zug!
00:18:59: Und die meisten wollen sagen nein, das ist viel zu viel,
00:19:02: oder?!
00:19:03: Das heisst, irgendwann gibt es noch etwas Extremes, das du dann selber merkst.
00:19:07: Aber
00:19:07: dann ist vielleicht nur ein eigeniges Kino oder ein eigenes Gym
00:19:10: ... Ja, aber eben?
00:19:12: Brauchst du das?
00:19:12: Ja, brauche ich es nicht!
00:19:13: Aber kannst du machen.
00:19:15: Kannst du machen... Ich meine auch die, die
00:19:17: es haben,
00:19:19: sind nicht mehr glücklich deswegen.
00:19:21: Naja, warum?
00:19:22: Würde jetzt so behaupten.
00:19:24: Ja, ich glaube, spannend ist der mit dem Lohn.
00:19:27: Wir waren beide Studenten.
00:19:29: Wir
00:19:29: haben
00:19:30: schon Minimum gelebt, oder?
00:19:32: Und es war gut, wie ich sage.
00:19:34: Ich habe nicht viel
00:19:35: geblendet.
00:19:35: Ich musste für die Sicht auf etwas
00:19:37: draussen.
00:19:37: Absolut!
00:19:38: Ich
00:19:38: hatte einen kleineren Standard und so... Jetzt reden wir von einem guten Lohn, den wir beide auch sagen.
00:19:46: Es ist gut, es ist genug.
00:19:48: Hunderttausende haben wir beide gesagt.
00:19:50: Aber das ist ein wirklich kotzes Ding oder?
00:19:53: Du hast hunderttaussing gehabt und Arm sein.
00:19:56: Ja Verstehst
00:19:58: du, was ich meine?
00:19:58: Wenn du deine Lebensstandards so sehr
00:20:01: erfährst... Eben.
00:20:02: Meine Anschlussfrage wäre gewesen, wenn du plötzlich zweihunderttausende bekommst, dann brauchst du auch mehr automatisch.
00:20:11: Hast du genug?
00:20:12: Und meistens passt es den Lebensstandard schon an und wie du sagst, kannst du auch in der Norm sein.
00:20:21: Ich
00:20:23: meine, wenn ich einen Glück zur Verfügung habe, dass ich nicht weiss, was sie damit machen.
00:20:30: Dann fahre ich an Sachen zu kaufen, die ich vielleicht nicht brauche.
00:20:35: Ich glaube, dass man einen grossen Lohn haben könnte.
00:20:37: Ich frage mich, ob diese Leute ein bisschen fluchten.
00:20:40: Irgendwo durch, oder?
00:20:44: Ja, vielleicht.
00:20:45: Ich weiss ja nicht... Kannst du dir erinnern an die Gemeinwolle Ökonomie?
00:20:50: Ja... Und
00:20:51: wie hätte Herr Keisse, der das entwickelt hat, auch Deutsche gewesen sein können?
00:20:58: Weiß ich gar nicht mehr.
00:20:59: Ich kann mich nicht erinnernen.
00:21:00: Auch wenn ich irgendwann auf seine Folie kam, ging es einfach um die Suffizienz.
00:21:03: Und er hat gesagt, dass Leute, die sehr viel verdienen wollen, die das reduzieren und weniger arbeiten.
00:21:15: Weil ich meine, du generierst soviel Geld, wo du dann für irgendetwas aufbrauchst, was du eigentlich gar nicht brauchst.
00:21:23: Also kannst du mir nicht sagen, dass jemand, der zuhunderttausend verdient, das ein eigenes Gym braucht?
00:21:31: Wenn er neben dem Haus das einfach so eine Gym hat, in der man an den Franken pro Jahr zahlen kann.
00:21:38: Aber
00:21:41: wie meinst du reduzieren?
00:21:42: Weil ihr gar nicht so viel ausgibt oder weil es
00:21:45: gar nichts gibt?
00:21:45: Ja aber wenn du hunderttausende Euro verdienen kannst, dann reduzierst du aufs Sechzehnteprozent.
00:21:49: Das ist ein Sechzetausend.
00:21:52: Du bist eigentlich gleich viel wie einer, die hundert Prozent arbeiten in einem schlechteren Saltenjob.
00:21:57: Aber du hast einfach zwei Tage frei.
00:21:58: oder eigentlich für dich als Schmutzer?
00:22:00: Ja, aber vielleicht
00:22:01: liebte ja die Job und die Verantwortung, was mit innen hergebracht hat.
00:22:06: Also...
00:22:07: Das kann gut sein!
00:22:10: Aber ich glaube heute sind wir noch in diesem Weltbild, dass man es hundertprozent schaffen muss.
00:22:16: Nein, nur viele Leute arbeiten hundert prozent, obwohl sie es gar nicht nötig hätten.
00:22:20: Und es gibt auch diese besonderen Anschnitte.
00:22:21: Warum schaffst du schon wegen dem Geld?
00:22:24: Oder weil du einen Beitrag willst leisten?
00:22:26: Weil du den Mehrwert spüten
00:22:28: willst?
00:22:29: Ja, ja.
00:22:30: Wenn du aus dem zweiten Grund schaffst, finde ich es wichtig, dass wir alle möglichst hundert Prozent arbeiten oder noch mehr.
00:22:41: Also die Frage ist, was sie schaffen auch?
00:22:42: Aber
00:22:44: ich meine, es gibt wirklich Leute, die gehen einfach arbeiten, wo sie müssen.
00:22:49: Ja, da gibt's sehr viele.
00:22:50: Für
00:22:53: einen guten Lohn für den Status, weil man es macht, muss
00:22:57: man das definieren.
00:23:02: Mhm.
00:23:03: Ja, auch ganz spannend.
00:23:04: Voll!
00:23:04: Wenn nicht genug, dann keine Rennung.
00:23:07: Weil ... Wir haben es gefühlt, die Leute zu schauen auf uns.
00:23:11: Und schon ist es eigentlich scheissegal, wenn ein Person X, Y und Z tut.
00:23:15: Nichts.
00:23:16: Ja
00:23:16: voll.
00:23:16: Wie viel sie verdient?
00:23:18: Ja.
00:23:20: Im schlechtesten Fall habe ich sogar noch negative Gefühle.
00:23:22: Wir gehen nicht durch.
00:23:23: den meisten eigentlich nicht.
00:23:26: Ja leider.
00:23:27: Vielleicht heitisch noch oder?
00:23:28: Oder du lydest eigentlich darunter?
00:23:31: Bist nie.
00:23:32: Ja, aber es ist nicht, obwohl es eigentlich nicht nötig wäre.
00:23:35: Ja, das können wir schon ein bisschen besser werden.
00:23:40: Schwierig!
00:23:41: Aber ja, ich glaube ... Das hast du als Gefühl auf einer Skala von viel zu viel bis viel zu wenig.
00:23:50: In unserer Gesellschaft sind wir in der Mitte genug oder sind wir drüber?
00:24:00: Verstehst du wie ich meine?
00:24:03: Unsere Schicht ist noch schwierig bei der Gesellschaft, da gibt es ja eine enorme Unterschiede Schon immer in der Schweizer Gesellschaft, da gibt es ja auch... Ja, zum Teil auch Armut.
00:24:13: Da gibt's die Leute, die haben sich viel zuviel.
00:24:20: Bei mir ist halt schon noch ganz ein zentraler Punkt so... Gibt's genug überhaupt?
00:24:26: Also klar!
00:24:27: Es gibt den ungesunden Weg, den Wolf of Wall Street war sicherlich auch.
00:24:33: So what your number more Was ist deine Zahl?
00:24:37: Wo du wirklich sagst, jetzt habe ich es geschafft und so mehr.
00:24:42: So eine Klassik her.
00:24:43: Wenn man davon ausgibt, dass alles
00:24:44: unbegrenzt kann wachsen
00:24:46: oder... Gut vielleicht auch nicht ungesund.
00:24:47: Vielleicht ist das wichtig aber ja meistens wahrscheinlich ungesunder.
00:24:52: Aber ich glaube eben so wenn du zurückschiebst vergangen hast.
00:24:56: Wahrscheinlich viel Wohlstand was wir jetzt haben wäre nicht da wenn Menschen gesagt hätten der ist genug.
00:25:05: Ja, ist genug.
00:25:07: Ich glaube das Ding ist der Mensch, weil es nicht genug ist.
00:25:11: Aber wenn es dann genug ist?
00:25:12: Genug
00:25:13: ist die Sicherheitsmarsch.
00:25:15: In diesem Sinne wie... Du musst jetzt für den Winter vorsorgen und du hast eine Tonne gedreht auf die Seite hier.
00:25:26: Das kannst du überleben.
00:25:27: Aber du willst gleich noch diese Sicherheitsmasche haben, wo eigentlich die Tonne anders genug ist, aber du wirst vielleicht gleich noch die Sicherungsmarschen haben von nochmal einer halben Tonne.
00:25:35: Nur, dass du sicher bist!
00:25:37: Obwohl sie nicht brauchen.
00:25:40: Aber ich glaube, das ist evolutionär bedingt nicht bei uns Menschen.
00:25:44: Ja ja vielleicht schon.
00:25:46: Einfach aus Sicherheitsaspekt oder aus Sicherheizgründen.
00:25:49: Wir wollen auf der sicheren Seite sein, weil wir genug sind und irgendein Standort, den wir uns erarbeitet haben muss wachsen damit wir uns sicher fühlen.
00:26:00: Ja voll!
00:26:01: Also gerade materiell gesehen aus der Samenerperspektive wahrscheinlich auch.
00:26:08: Aber es gibt dann noch... Es gibt wie auch noch anderes Wachstum.
00:26:11: meiner Meinung nach, die Frage ist auch Wirtschaftswachstums.
00:26:16: Also die Messe vom Wohlstand eigentlich am BIP, ob das der richtige Weg ist oder ob es da vielleicht auch anders gibt.
00:26:24: Jetzt sind ganz spannende Alternativen, die sich noch nicht durchgesetzt haben.
00:26:31: Ja...
00:26:32: Das ist schon spannend!
00:26:33: Das
00:26:35: Spanende ist ja auch, wir sind jetzt wahrscheinlich ziemlich das erste Mal in der Geschichte dieser Menschheit an dem Punkt wo wir diesen Wohlstand und den Luxushand zum uns überhaupt Gedanken machen.
00:26:48: Wo wir nicht Grundbedürfnisse haben, die wir zuerst entdecken
00:26:51: haben.
00:26:52: Ob man die Ärger sei würde ich so nicht sagen.
00:26:53: aber sicher eine breite Masse wo es denkt oder sich diese Frage stellen kann.
00:26:59: Ja voll!
00:27:02: Ja Selvon?
00:27:03: Jawoll Wieder mehr Fragen als Antworten Aber es ist eine Frage
00:27:07: an die Worte, aber schon gut.
00:27:08: Das ist das Stoff für deine nächste Folge.
00:27:11: Was meinst du, wenn wir diese Folge abschließen?
00:27:13: Ja, machen wir so!
00:27:14: Das ist doch gut.
00:27:16: Und ja...
00:27:17: wie jemand von euch Anregungen hat Feedback... also immer... ihr könnt uns gerne reichen auf info at snh-podcast.ch.
00:27:32: Wenn.
00:27:32: hast du noch irgendwelche abschließende Worte...?
00:27:35: Ja, wobei.
00:27:36: Wir haben die letzte selber entdeckt, dass wir sogar eine Webseite hatten und da sieht man nochmal alle Podcasts folgen mit Beschreibung vielleicht auch noch spannend.
00:27:47: Einfach SNH-Podcast eingehen und dann sollte sie eigentlich
00:27:52: auch auf
00:27:54: Google.
00:27:55: Genau.
00:27:58: Sehr gut!
00:28:01: Dann gehen wir zum nächsten Thema.
00:28:03: Danke dir.
00:28:05: Hast du dir
00:28:06: etwas überlegt?
00:28:07: Ja, ich kann ihn wünschen.
00:28:08: Ja, aber gerade vorhin habe ich gerade die Idee gegeben mit dem BIP.
00:28:16: Wie kann man Wohlstand messen?
00:28:18: Vielleicht wärst du noch spannend darüber zu reden.
00:28:20: Ja voll, finde ich gut!
00:28:23: Ich dachte gerade aktuell ... Wetter extrem... dass wir über diese mal reden.
00:28:30: Izzewellen, Dürre vielleicht auch Unwetter Sagt mir das ein wenig, oder nicht?
00:28:40: Weil da passiert ganz viele Sachen im öffentlichen Raum, wo ich zum Teil wichtig finde.
00:28:46: Zum Teil spannend, aber zum Teil nervt es mich an und ich habe das Gefühl, dass es nicht zielführend
00:28:51: ist.
00:28:52: Gut!
00:28:52: Ich will eine Zahl.
00:28:54: Jaa dann nehme ich Helvetia.
00:28:56: Oh jetzt muss ich noch ein Schiss setzen.
00:28:59: Zack...
00:29:01: Und wir haben ... Helvetio, ich kann laufen.
00:29:05: Also hey Ich bin nicht am Bescheid.
00:29:08: Wir reden über Wetter-Extremen, oder?
00:29:10: Wie würdest du zusammenfassen?
00:29:12: Ja, gut!
00:29:13: Einfach so aktuell, was gerade los ist, dass unsere Gedanken dazu in Diskussion kommen, vielleicht auch was du darüber denkst.
00:29:23: Ja, machen wir.
00:29:26: Sehr gut!
00:29:26: In diesem Fall bis zur nächsten Folge,
00:29:28: oder?!
00:29:29: Bis zur nächste Folge und schönen Abend!
00:29:33: Oder schönen Tag!
00:29:35: Tschüss!
Neuer Kommentar