SNH 4: Utopien – Warum wir sie brauchen, obwohl sie unrealistisch sind

Shownotes

Wir sprechen über unsere Utopien für das Jahr 2100 in der Schweiz und merken dabie, dass dies gar nicht so einfach ist. Wir reissen verschiedene Themen an und diskutieren darüber, wie das Jahr 2100 optimalerweise aussehen würde.
Wir wünschen viel Freude und eine hoffentlich inspirierende halbe Stunde.

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00:00:02: Hallo, hallo.

00:00:03: Hallo Bobby!

00:00:05: Wie geht's dir das?

00:00:06: Ja gut, ich bin immer noch ohne Wiedererkennungswert aus dem Podcast

00:00:10: der Dschingel.

00:00:10: Mir war es

00:00:11: bis jetzt noch zu voll gewesen.

00:00:13: Ich glaube eigentlich nicht so schwierig wäre.

00:00:16: Vielleicht singen wir mal eins als ...

00:00:18: Oder beim nächsten Podcast gehört eventuell vielleicht.

00:00:21: Denkst du jetzt mal nicht beim nächste, aber bei mir beim nächsten?

00:00:25: vielleicht alles Gute.

00:00:26: Vielleicht.

00:00:27: Vielleicht habe ich auch von euch einen Vorschlag.

00:00:28: oder kann ich etwas machen?

00:00:29: Unbedingt.

00:00:30: Das wäre geil!

00:00:30: Utopia, im

00:00:32: Jahr zweitausig hundert.

00:00:34: Genau das haben wir letztes Mal nicht gewürfelt.

00:00:37: Wir haben uns einen Münzforf gemacht.

00:00:40: Dein Thema gewonnen.

00:00:41: Das andere Thema, was ich gesehen habe oder einen Vorschlag war ein Erdöl.

00:00:45: Aber ja heute reden wir über Utopia...

00:00:47: ...Utopia?

00:00:48: Oder ja, dass Utopia?

00:00:51: keine

00:00:52: Ahnung.

00:00:53: Ja warum habe ich es vorgeschlagen?

00:00:55: Hast du eine Idee oder...?

00:00:57: Ja, dass man vielleicht mal einen Blick in die Zukunft wirft.

00:00:59: Zum Schauen wie es sein könnte.

00:01:02: Ich finde das unglaublich wichtig!

00:01:03: Ich glaube, dass wir das ein wenig verloren haben in der letzten Zeit.

00:01:06: Einfach einmal so eine Perspektive zu überlegen.

00:01:09: Was wollen wir eigentlich?

00:01:10: Wo wollen wir hin?

00:01:12: Einfach mal etwas träumen und dann im nächsten Schritt anschauen, was brauchen wir, damit wir vielleicht näher an diese Utopie herkommen.

00:01:20: Spannend, weil ich glaube niemand denkt so weit... Wenn man legt.

00:01:25: Normalerweise nicht.

00:01:26: In

00:01:26: einem Jahr zwei Tausend Einhundert Menschen?

00:01:28: Nein, ja.

00:01:28: Oder allgemein.

00:01:29: Also

00:01:30: weissen Sie denn höchstwahrscheinlich nicht mehr

00:01:32: die Existieren?

00:01:33: Das sind Generationen.

00:01:34: Ich sage ich werde höchsterständig noch existieren aber wer weiß.

00:01:39: Hundertvier wäre ich dann.

00:01:41: Ja gut das ist noch gut möglich.

00:01:43: Stimmt, das ist eigentlich gut machbar.

00:01:45: Wer weiß kann am Morgen für Wies ein.

00:01:47: Aber ähm... Es ist so.

00:01:49: Bobby, hast du dich vorbereitet?

00:01:50: Ganz ehrlich!

00:01:51: Ja, wir haben schon ein bisschen Gedanken gemacht aber natürlich auch nicht meine Schuhtopie.

00:01:56: Das

00:01:56: wollte

00:01:56: ich jetzt nicht unbedingt das Papier bringen.

00:01:58: Hat es Freude gemacht oder war es schwierig?

00:02:00: Ja, es war schon spannend.

00:02:03: Spannend gewesen?

00:02:03: Ja...

00:02:04: Ich glaube man hat alles was mir so überlegt passiert auf dem, wo man halt weiss nicht auf dem was noch sein könnte.

00:02:11: Darum ist immer ein Spiel wie Bild von einem selber vielleicht.

00:02:16: Spannend.

00:02:17: Vom jetzigen Zustand auch.

00:02:21: Und ist es dreifach gefallen?

00:02:24: Ja, aber ich glaube man fällt immer wieder in diese Muster zurück, die du schon gesehen hast.

00:02:30: Aber das kannst ja nicht aussen nichts mit dieser neuen Idee kommen.

00:02:33: Es hängen immer andere Sachen zusammen.

00:02:36: Vielleicht

00:02:38: auch von Science-Fiction.

00:02:39: Ja, das sicher.

00:02:42: Wenn wir halt gesehen sind.

00:02:43: mehr

00:02:44: Deustoppien.

00:02:46: Aber wenn wir so schauen, was die Leute vor siebzig Jahren haben, wie sie im Zukunft gesehen haben – viel hat sich schon bewahrheit.

00:02:56: Ja das stimmt.

00:02:58: Gut!

00:02:59: Wie wollen wir Vorgaben beibringen?

00:03:00: Wollen wir einfach bestimmte Themen durchgehen?

00:03:04: Machen wir

00:03:05: ja.

00:03:06: Easy.

00:03:07: Was fangen wir an mit dem Vorschlag?

00:03:08: Ich sage mal du, es war dieses gewählten Thema, darum hast du sicher eine Vorstellung gehabt….

00:03:14: Ja, so mäßig ehrlich gesagt.

00:03:15: Ich bin nicht wirklich zum Vorbereiten gekommen.

00:03:18: Ich habe jetzt auf der Zugfahrt vierte, halb Stunden etwas Gedanken gemacht.

00:03:23: Ich hätte mir lieber ein bisschen mehr Gedanken gemacht aber so ist es.

00:03:26: Und so ist zu viel kostbar?

00:03:27: Also ja nicht

00:03:28: viel Zeit

00:03:29: investiert hier überlegen und machen.

00:03:31: Aber auch das macht sich vielleicht spannend.

00:03:32: Ja

00:03:33: wie leben wir im Jahr zwei tausend hundert?

00:03:37: Wenn du morgen aufstehst was ist anders?

00:03:40: Wir leben gut!

00:03:43: Das ist Utopie.

00:03:44: Es steht morgen auf, am besten kann ich ausschlafen.

00:03:49: Das heisst, ich gehe an eine Arbeit nachher, wo ich selber wählen kann und wie ich es ausführe.

00:03:57: Man wacht irgendwo auf im Grün.

00:04:00: Viel Grün stelle ich mir vor...

00:04:02: Also du wachst auf?

00:04:05: Nein,

00:04:08: es ist schon ein Wohngebäude aber ...

00:04:10: Viel grün so!

00:04:11: Ja, nach außen

00:04:12: integriert.

00:04:13: Wo es urban ist, ist es grün.

00:04:15: Zu viel Natur.

00:04:16: aber ja wie du sagst Natur ist integrierte und du hörst Grüschen aus.

00:04:20: Das ist schon mal der Start.

00:04:23: Was hast du dir damit überlegt?

00:04:25: Mit den Arbeiten habe ich mir ähnlich überlegt.

00:04:27: das ist noch spannend so im Sinne von hey... Es ist wichtig dass der Mensch etwas beiträgt.

00:04:34: Etwas leistet auch.

00:04:36: also man merkt wenn die Mal irgendwie Ja, in der Ferienummenfuhr habe ich schon länger nicht geschaffen oder so.

00:04:42: Das macht irgendwie nicht zufrieden.

00:04:45: Aber gleichzeitig ist es kein Zwang, keine Sklaverei.

00:04:52: Blöde gesagt!

00:04:54: Ja und vielleicht mit der KI, mit der Technik, mit den technischen Möglichkeiten kann man arbeiten die meist Leute einfach anschiessen oder wenn du keinen Freude daran hast Auslagern.

00:05:09: Das beobachten wir ja heute schon zum Teil.

00:05:12: Ja, voll.

00:05:12: Nur ist es so, dass es kritisiert wird und dass es eigentlich Leute mehr hessig macht nicht?

00:05:20: Ja.

00:05:21: Und zwischen den Grünen auch das habe ich mir überlegt.

00:05:24: Ein Minutapit, im Jahr zweiteinhundert ist das Status Symbol eines Gartenes nicht mehr der englisch-grüne Rase sondern ein biodiversen Art der riechenden Garten, die lebt, die viel Lebensraum bietet Aber einfach geil ist, zu mir zu beobachten.

00:05:42: Zum Sie?

00:05:43: Ja voll!

00:05:44: Weil man nicht unbedingt an der Arbeit nachher gehen muss.

00:05:47: Wo ihr vielleicht richtig anscheißt oder weil man es muss.

00:05:53: Was ist jetzt

00:05:55: das Morgen?

00:05:56: Frucht vom Baum.

00:05:59: Der Klimawandel kann wir wahrscheinlich nicht stoppen aber vielleicht ein wenig langsamer.

00:06:05: Aber durch das... Das

00:06:07: heisst etwas exotisches.

00:06:08: wächst bei dir Wenn auch ein Äpfel

00:06:11: je nach Jahreszeit, Erdfähre, was haben wir?

00:06:15: Etwas Frisches aus dem eigenen Garten.

00:06:21: Wie ist das Wetter?

00:06:22: Ja, kommt natürlich davon!

00:06:24: Regnen wird es immer noch in meiner Routopie.

00:06:26: Ich habe mir auch überlegt, keine Ahnung... ...hundertprozent Harmonie.

00:06:31: Das ist für mich nicht utopisch.

00:06:33: Weil das ist

00:06:34: scheisse.

00:06:35: Absolut, jetzt schnell langweilig.

00:06:38: Ja voll.

00:06:40: Wer der Mensch braucht, hat

00:06:42: ein schlechtes Wetter.

00:06:44: Was haben wir

00:06:44: hier?

00:06:45: Absolut!

00:06:46: Dass man das gute Wetter nicht mehr schätzen kann oder geniessen kann.

00:06:52: Von daher ja...

00:06:53: Voll!

00:06:54: Was auch noch etwas ist, ich habe den Bitcoin ab und zu rein gefracht.

00:06:57: Es

00:06:59: kommt ein bisschen so... Ja zum Finanzsystem.

00:07:02: Ich glaube meine Utopie hat eigentlich eine Währung begrenzt.

00:07:10: Das heisst, wie wir mal den Goldstandard gehabt haben bis Ende des Jahrzehntes.

00:07:16: Einfach so ein bisschen Goldstand war in die richtige Richtung, aber noch nicht ganz optimal.

00:07:23: Ich sehe wieder Bitcoin-Standards als Imminratopie und als entspannter Ansatz zum Begrenzten der Ressourcen abzubilden im Finanzsystem.

00:07:37: Ja das ist eine spannende... Also allgemein das Finanzsystem oder wie sich das organisieren wird.

00:07:43: Natürlich ist es nur eine Utopie von dem, was wir jetzt reden.

00:07:48: Aber ja unendlich Geld in einer Welt mit ähnlichen Ressourcen ist etwas, das eigentlich nicht so Sinn macht für uns zusammen.

00:07:56: Ja, schwierig.

00:07:57: Darum ist der Gedanke schon spannend mit diesem begrenzten Geld goldstandard gut.

00:08:03: Wie sich das entwickeln könnte, wissen wir ja nicht?

00:08:07: Zum Schluss einfach etwas anderes vielleicht.

00:08:09: Aber ich glaube, das ist schon so eine ... Gedanke, die ich hatte oder was für Geld gibt es in der Zukunft?

00:08:17: Oder gibt es da überhaupt noch Geld?

00:08:20: Das ist spannend, was du sagst mit dem Begrenzen.

00:08:23: Das habe ich jetzt nicht gedacht.

00:08:25: Aber er denkt an ein Finanzsystem... Ja!

00:08:30: Wie soll ich jetzt sagen?

00:08:32: Das soll jetzt nicht eine kommunistisch-sozialistische Stöne, keine Ahnung wie.

00:08:36: Aber es ist ein System, das den Leuten gehört oder die nicht alle davon profitieren können.

00:08:42: Oder die eben auch die Leute nicht davon profitiert im weiteren Sinn.

00:08:46: Auf Kosten

00:08:47: von anderen?

00:08:47: Ja in diesem Sinne

00:08:48: ja.

00:08:49: Dass es nicht Unternehmer gibt, die Billionen machen.

00:08:59: Ja, das ist vielleicht auch so, wenn man auf Unternehmenspreche kommt.

00:09:02: Ich glaube in Zukunft ... In meiner Utopie gibt es keine grossen Unternehmen.

00:09:06: Was heisst Gross?

00:09:09: Sag mal über ... ... fünfhundert Mitarbeiter.

00:09:12: Ja!

00:09:12: Okay...

00:09:13: Geil!

00:09:13: Etwas anderes existiert nicht, weil für mich ist halt so, dass sich die Unternehmen selber organisieren in der Zukunft.

00:09:19: Das heißt, das Unternehmen gehört den Mitarbeitenden, die dort sein können und nicht irgendwelche anderen.

00:09:24: Demokratietunternehmen bringen.

00:09:25: Genau, Demokratietundernehmen bringen Demokratisch organisiert, weil sobald du Leute hast, die halt z.B.

00:09:33: abaktionär sind... Die haben natürlich nach der Finanzinteresse an diesem Unternehmen.

00:09:38: und sagen wir mal, wenn jedem das Unternehmen gehört, natürlich hast du Interessen, dass es dem Unternehmen gut geht aber auch schon Interessen ist, dass das Unternehmen deine Wertvertreter hat.

00:09:48: Obwohl du halt ein Teil davon bist, dann musstest du das selber erleben und umsetzen.

00:09:54: Ich glaube je kleiner die Unternehmen bleiben, desto gesünder!

00:09:58: Wo du auszuschrisst zwischen den Leuten, in denen ich viel besser fliessen kann.

00:10:02: In meinem Horror von Corporate Life, wo du über Teams mit irgendwelchen Leuten keine Ahnung weit weg von dir, dass du irgendwie über ein banales Thema ausduschen kannst.

00:10:15: Ja.

00:10:17: Das sehe ich jetzt nicht so in Zukunft.

00:10:18: In meiner Utopie wenigstens.

00:10:20: Spannend!

00:10:22: Mega interessant.

00:10:23: Ich habe mir ähnliche Gedanken gemacht aber gleich ganz anders.

00:10:27: Also in meiner Utopia... ...herrscht eine absolut freie Merthwirtschaft, die funktioniert.

00:10:36: Das ist ganz wichtig, was funktioniert!

00:10:39: Aber nein, das einfach im Sinne, dass wir als Gesellschaft Menschen sind, die gleichzeitig Unternehmer sind.

00:10:48: D.h.,

00:10:48: wir haben Freude um Unternehmen und kleine Geschäftsgründe... vielleicht grössere Geschäfts- und Ideen umsetzen und die Welt verbessern.

00:10:57: dass das auch von Ansatz an in der Schule schon gelernt wird.

00:11:00: Ich finde, wenn wir es jetzt in der Schweiz haben ist es nicht schlecht.

00:11:03: Es ist schon ansatzweise vorhanden, so dass Unternehmerische denken aber noch viel zu wenig.

00:11:09: Ich glaube einfach, dass noch viel mehr Unternehmerischen denken, dass ausprobieren und experimentieren spielen.

00:11:15: Aber auch hat das, was funktioniert, das sollte gefördert werden.

00:11:19: Ja, da

00:11:21: gibt's eine Stadt in dieser Utopie.

00:11:23: Spannend!

00:11:23: Wenn man es so nicht überlegt... Ich glaube nicht, nein.

00:11:29: Oder gehst du wieder zurück auf?

00:11:31: Ich glaube absolut freie Maertwirtschaft in meiner Route.

00:11:35: dabei hat es wirklich geräumt.

00:11:37: Es ist eine Frage ob das umsetzbar ist.

00:11:39: aber wo funktioniert das so dass wir eigentlich auch voneinander achten gehen.

00:11:44: Das heisst man braucht keine Regulierung im Sinne des Staates und vielleicht schon auch aber gesunde einfach das wie Arbeiten die unternehmerisch sein Unternehmen funktionieren nicht nachfragmäßig, dass sie von der breiten Gesellschaft anerkannt und auch treibt werden.

00:12:07: Vielleicht durch Spenden oder die Querfinanzierung?

00:12:10: Keine Ahnung!

00:12:10: Vielleicht auch durch Regulierung oder durch Entstaat.

00:12:13: Aber ich glaube, da bin ich jetzt nicht.

00:12:16: Auch wenn es weit weg vom realistischen mich denkt...

00:12:20: Ja gut, ich meine aber, weil man über das denkt, es gibt ja Staaten, die weit aus autoritär sind.

00:12:26: also ich meine Die Schweiz ist ja null autoritär, aber wenn ich jetzt an eine Diktatur denke oder wie die Leute ... Wie frei die Leute sind und wie wir sie hier in der Schweiz sind.

00:12:35: Also für mich wirklich die fortschrittlichste Demokratie weltweit.

00:12:38: Aber ich habe das Gefühl auch, dass hier in den Zukunft in der Utopie alles viel einfacher wird sein.

00:12:46: Ich glaube, dieses System ist zu komplex.

00:12:49: Also dass es jetzt auch Gedanken gibt... Die macht man sich nicht, weil man halt als realen Bund ist, oder was es gibt.

00:12:57: Aber jetzt in einer Utopie habe ich das Gefühl irgendwie können wir wieder mehr auf die ... wie sagt man Tribes?

00:13:03: Wie sagt man auf Deutsch?

00:13:04: Stamm vielleicht

00:13:05: auch wieder zurück.

00:13:06: Ich weiss nicht, wie sich die Leute organisieren.

00:13:08: Es gibt keine Verantwortung.

00:13:09: Hast du etwas

00:13:09: mehr Eigenverantwortung?

00:13:13: Ja also ich glaube Stamm muss nicht unbedingt nur auf eigen Verantwortung passieren sondern ist ein soziales Gefühl wo man aufeinander schaut.

00:13:21: Unabhängig vom eigenen Interesse ab und zu.

00:13:25: Also das

00:13:27: eigene Interesse ist eigentlich das Interesse auf dem Stamm?

00:13:29: Ja.

00:13:30: Das geht ja auch wieder

00:13:32: in die Richtung,

00:13:32: was ich gesagt habe wegen der Unternehmen.

00:13:34: Dass alle Teilen davon sind oder... Genau.

00:13:37: Das funktioniert dann wenn man Verantwortung wahrnimmt oder wenn man auch möchte einen Beitrag leisten?

00:13:43: Ja, also ich glaube, wenn ich wirklich sonst würde ich nicht in dieses Unternehmen gehen sagen, weil es mal so... Heute Tagst du schon viel Bewerbe durch den Job brauchst Aber dann wirst du dir Bewerber auf eine Unternahme, die deinen Wert entspricht und das macht, was du gerne hast.

00:14:01: Und dann kommst du da rein und bekommst einfach einen Teil an der Unternahme.

00:14:04: Du bist ein Teil davon!

00:14:08: Spannend.

00:14:09: Ja, mehr

00:14:10: genossen schaffmässig.

00:14:11: Eventuell ja...

00:14:15: Wie Landi?

00:14:17: Venaco,

00:14:17: ja genau.

00:14:18: Venaco an zwei Punkt Null.

00:14:20: Genau.

00:14:22: Wie gehen Leute reisen in Utopia?

00:14:25: Mit dem Velo, das Fuss.

00:14:30: Und was ich weiter weh?

00:14:32: Ein Easy.

00:14:33: Schon auch irgendwie mit einem Fortbewegungsmittel, wo du weit kommst.

00:14:39: Wo du schneller weitkommst.

00:14:41: Vielleicht ein Flugzeug, vielleicht etwas anderes... Ja, in den letzten

00:14:43: Wochen darüber gesprochen, genau.

00:14:45: Mobilität.

00:14:46: Ich glaube Zöge.

00:14:48: in meiner Utopie sind Zöger immer noch sehr dominant.

00:14:52: Aber auch für eine weite Strecke halt irgendein Mittel, der halt schnell ist.

00:14:56: Aber natürlich hat es in meiner Utopie mit irgendeiner Energie funktioniert, die nachhaltig ist.

00:15:04: Die

00:15:04: Kernkraft?

00:15:06: Nein, ich glaube nicht.

00:15:07: Wenn dann lieber Kernfusion... Also gut sagen wir, dass es in unserer Utopia gibt oder vielleicht sogar noch eine bessere.

00:15:17: Wie man sieht aus was haben sie Gold gemacht?

00:15:22: Aus Wasser?

00:15:23: Nein.

00:15:23: Alle Menschen?

00:15:24: Ja genau!

00:15:26: Ja, weiss ich gar nicht.

00:15:29: Das, was wir heute haben ist ja früher fast undenkbar gewesen.

00:15:32: Aus der Videotelefonie.

00:15:34: Hat die Leute schon immer fasziniert?

00:15:39: Gibt es noch Smartphones in deiner Utopie?

00:15:41: Nein.

00:15:42: Ehrlich gesagt

00:15:43: nicht!

00:15:44: Ist das ersetzt worden oder etwas durch den Chip?

00:15:48: Ich glaube es wurde absolviert.

00:15:50: Du kennst Dune?

00:15:53: Es ist auch noch ein spannender Ansatz in diesem Film.

00:15:57: Er hat sich jetzt von Junus gesprochen und sich die Maschinen wie repeliert.

00:16:04: Und dann haben sie alle Maschine wie verboten worden, also die Computer sind in dem Sinne, dass sich nachher gewisse Leute Feichkeiten angegeben haben.

00:16:15: Irgendwie in der Utopie ... Der Mensch war wieder mit näherer Natur dran als er schon war oder als er

00:16:25: war.

00:16:26: BoBimann, du wirst zu endlich in die Utopie bin ich.

00:16:28: Ich würde gerne mit dir etwas reibiger machen.

00:16:36: Ja?

00:16:39: Ja, fix!

00:16:40: Spannend.

00:16:43: Aber irgendwie meinen wir das Netzwerk heute, dass sich die Leute austauschen können.

00:16:50: Natürlich habe ich gesagt, dass man sich vor Ort austauscht, aber es ist wenn man sich mit Leuten austauschern will komplett anderen Umgebungen leben und andere Ideen haben.

00:16:58: Irgendwie muss das ja auch gleich ... Funktionieren.

00:17:02: Natürlich kann man sagen, es gibt einfach Telefonleitungen, Analogitelefonleitung eventuell...

00:17:07: Aber schon nicht das

00:17:07: Gleiche?

00:17:08: Aber auch nicht das gleiche.

00:17:09: Irgendwann wird die Internet in dieser Form vielleicht nicht wie sie jetzt in der Form ist aber das würde

00:17:16: ich... Ist ein Hologramm, was von dir aufkommt wenn du den Kontakt hast oder so?

00:17:21: Eventuell kann man's nicht vorstellen, aber das Gefühl ist wirklich viel mehr Natur verbunden und dass man im Alltag die Computerängelchen nicht braucht Weil alles vielleicht eventuell automatisiert, funktioniert.

00:17:36: Ohne dass der Mensch muss...

00:17:37: All die ungesunde und mühsamen Arbeit.

00:17:40: Das dazu ja?

00:17:46: Was für Respekt kommen den Neues hin?

00:17:48: Vielleicht mit den Leuten leben oder wo sie leben?

00:17:52: Wohnen.

00:17:53: Ja.

00:17:54: Städte, Dörfer ist alles zentralisiert.

00:17:58: Dezentralisiert!

00:18:00: Spannend.

00:18:01: Ich finde der Ansatz, das erspannend von.

00:18:07: Ich glaube, das haben wir im Studium gehabt.

00:18:08: Das ist ein Ballikszentrum, in dem die Leute wohnen.

00:18:12: Ein gewisser Teil der Wildnis wird einfach so in den Naturen überlaufen.

00:18:18: Kanada-Wipes oder irgendwie so diese Richtung, wo du vielleicht auch nicht gross bewirtschaften kannst.

00:18:23: Es

00:18:25: ist halt hart für die Menschen, die dort wohnnen.

00:18:27: Das kannst du wie nicht machen.

00:18:30: Ja.

00:18:30: Aber das würde

00:18:31: voraussetzen, dass

00:18:32: das

00:18:33: Leben zentralisiert ist oder sich die Leute in den Ballungszentren sammeln und nachher außen halb weniger leben.

00:18:42: Vor allem in der Schweiz ist es sehr zentrall anders

00:18:44: als das

00:18:44: Leben überall.

00:18:47: Das finde ich auch noch cool!

00:18:49: Es ist wie so beides was mich ein bisschen reizt.

00:18:53: Also

00:18:53: weißt du was ich meine?

00:18:53: Ich verstehe

00:18:54: was du meinst aber es ist schwierig... Ja, ich glaube das finde ich schon nicht die perfekte Lösung.

00:19:00: Nein sicher nicht.

00:19:02: Aber in der Utopie ist es ein bester Fall zwischen kleinen Ballungszentren, aka Dörfer.

00:19:11: Funktionierende Dörfe, auch die wir letztmal schon hatten oder den letzten Folgen.

00:19:15: Vielleicht wieder mehr für die Menschen und die Fussgänger für

00:19:19: diejenigen,

00:19:20: die dort wohnen.

00:19:20: Und weniger für Kärchen.

00:19:23: Weniger für Käre?

00:19:25: Weniger Stau

00:19:27: Wenn ich dir verschwende, die Lebensenergie.

00:19:29: Ja es

00:19:29: funktioniert und du hast eigentlich eher unmittelbare Nähe.

00:19:32: Du hast auch beigegängliche Zonen, wo deine Austausche kommt... ...und wieder ein mehres Miteinander.

00:19:38: Und dort steht jeder in seinem kleinen Auto.

00:19:44: Aber das würde ja irgendwo voraussetzen, dass das Leben so wäre, müsste weltweit nicht gleich sein oder ähnlich.

00:19:52: Es kann nicht sein, dass auf der anderen Seite ein Welt gibt, das komplett anderes lebt.

00:19:58: Wieso nicht?

00:19:59: Als Utopie.

00:20:01: Ja ich glaube... Da kommen wir halt wieder in das Philosophische, dass der Mensch ist nicht fein.

00:20:12: Harmonisches Leben für immer.

00:20:14: Irgendwann kippt es.

00:20:17: Wenn man zu unterschiedlich lebt oder wie eine Menschen.

00:20:20: Ja,

00:20:20: aber nicht.

00:20:22: Du hast ja immer die Unterschiede

00:20:23: heute vorhin.

00:20:24: Ich glaube es wäre langweilig wenn alle gleich leben würden.

00:20:27: Ja aber es wäre ein langweiler

00:20:28: System!

00:20:31: Aber vielleicht eben in der Utopie, wo alles harmonisch ist.

00:20:35: Ja aber es ist doch eben nicht harmonisch.

00:20:36: Aber es

00:20:37: ist nicht realistisch!

00:20:39: Ich weiss das nicht.

00:20:41: So viele Gedanken oder so tiefige Gedanken habe ich mir jetzt auch nicht gemerkt.

00:20:44: Wir gehen ja auch recht philosophisch.

00:20:47: Genau.

00:20:51: Schule?

00:20:52: Es war ein

00:20:53: Bildungswesen.

00:20:55: Schwierig.

00:20:57: In dieser Utopia weisst einfach alles schon... Du hast auf die Welt.

00:21:01: Nein, das ist schon voll Scheiss!

00:21:05: Ich weiss nicht... Schwierig zu sagen?

00:21:09: Ja, vielleicht ganz einfach gesagt, man geht gerne zur Schule bis du ausgeschwollt wirst.

00:21:15: Bei mir war es so, in der ersten Klasse bin ich noch gern zur Schule gegangen und nachher sind wir schlimmer geworden.

00:21:21: Und dann hatte ich keine Lust mehr.

00:21:22: Okay

00:21:24: ja, ich glaube nie und nicht gerne zur Schulzeit.

00:21:27: Aber du

00:21:28: hättest auch nicht geliebt aber es war eine gute Beschäftigung.

00:21:32: mehr oder weniger.

00:21:34: Aber ich glaube, man muss das ganze Bildungssystem so ausgelegt sein, dass es der Hintergrund von den gewissen Leuten betrachtet ist – was ja heute zum Teil nicht passiert.

00:21:47: Man hat ein Schulsystem, das alle genau gleich behandelt und auf der einen Seite durch eine Fähre ist oder aber auf der anderen Seite sehr benachteiligt ist, weil nicht alle hätte die gleichen Voraussetzungen, wenn sie zur Schule kommen.

00:22:00: Ja, aber das wäre ich wohl eh nie ohnegegeben hätten!

00:22:03: Also schon, aber ich frage... Aber

00:22:05: ich habe nicht das Gefühl, wenn es so ist, dass jeder individuell hier heimgeschuldet wird.

00:22:12: Weil ich glaube die Schule selbst ist eine riesige Lebensschule, wo du sozial erst umgehen kannst.

00:22:17: Also in Gruppen?

00:22:22: Ja absolut sicher.

00:22:23: Kennst du diese Dokumentation oder Reportage von der Walliser Schulbracke?

00:22:30: Ist noch spannend!

00:22:31: Das ist wirklich cool!

00:22:31: Das ist ein ganz anderer Ansatz.

00:22:34: Du hast eigentlich wieder recht viel Projektarbeit und anhand von diesen Projekten lernst du.

00:22:40: Also die eine Gruppe wollte zum Beispiel einen Hühnerstall bauen auf dem Schulgelände, um den Hühnner zu haben.

00:22:48: Und dann hat es wirklich von A bis Z, dass wir ihn so umsetzen.

00:22:51: D.h.,

00:22:51: das erste Mal schauen, was braucht er überhaupt?

00:22:54: Ah!

00:22:54: Es braucht Bewilligung.

00:22:55: Dann haben sie mit dem Gemeinderat geredet und angeschaut, ob das geht.

00:23:00: Am Schluss bauen ... Schauen Sie, dass es sicher ist.

00:23:04: Dass man baugesuchtmässig ist und so lernst du die Hand von Projekten, die du wirklich auch schon umsetzen

00:23:12: willst?

00:23:12: Ja, da lernt man auch viel.

00:23:13: Aber ich glaube, es gibt viele Sachen, die man halt einfach ...

00:23:17: Was musstest du tun?

00:23:19: Ja!

00:23:19: Fliessordet ist fix.

00:23:22: Aber glaube ich, wenn ich lehse, bin ich vor der Gesellschaft abgeschnitten.

00:23:25: Ich glaube das ist etwas, was man muss können.

00:23:30: Vor allem in dieser ... Utopie, Medien und Informationen spielen immer noch alle.

00:23:36: Und ohne ein gewisses Wissen in dem

00:23:40: würde

00:23:41: ich ja nicht um das herumkommen.

00:23:43: Ja.

00:23:43: Aber die Frage ist halt ob du dann musst lernen wenn es vorgegeben wird oder auch wenn du eine Trinklichkeit siehst oder die Wichtigkeit.

00:23:54: Schwierig!

00:23:55: Also

00:23:55: gibt's ja Ansätze oder so?

00:23:57: Ja.

00:23:57: Ich glaube da müssen wir mehr Gedanken darüber machen.

00:24:01: wie das funktionieren könnte.

00:24:04: Was legen die Leute an?

00:24:06: Sie sind blöd!

00:24:07: Nichts.

00:24:13: Ja, spannend... Hör auf Kleider.

00:24:17: Leine.

00:24:19: Kleider, die natürlich sind.

00:24:20: Die

00:24:21: Baumwolle ist auch weiss.

00:24:23: Aber Plastik finde ich so ein wenig.

00:24:25: Ich habe ja aus dem Erde eigentlich Kleider aber ...

00:24:29: Ich denke, das CO² ist gebunden.

00:24:33: Aber ich habe das Gefühl auch hier, dass die Leute sich gerne kleiden können.

00:24:39: Die meisten.

00:24:40: Das ist ja auch Teil der Kultur, wie man sich ausdrückt.

00:24:44: Und ich glaube auch, es ist in der Utopie sehr wichtig, dass es nicht eine Uniforme gibt für alle.

00:24:48: Das wäre ein Disturbis, wenn du dich anlegen kannst, was du willst.

00:24:52: Aber auch da sicher, dass Kleider halt einfach lokal hergestellt werden mit lokalen Materialien... Einfach veredelt mit exotischer Materialien, die es halt nicht gibt.

00:25:09: Spannende Kleidung hatte ich gar nicht auf dem Schiff, aber auch spannende Punkte.

00:25:14: Aber vielleicht noch ein Leben zu den Gebäuden?

00:25:18: Holts?

00:25:19: Leben sie in Gemeinschaftsgebäude oder individuell selber?

00:25:26: V.a.

00:25:26: je nach Bedürfnis.

00:25:29: Es ist ja immer in der Architektur noch so neu ansetzt, dass man Gebäude macht, wo es Gemeinschaftsräume gibt, die man teilt und kocht.

00:25:38: Fast wie in einer Wege eigentlich, aber auch schon in den eigenen Raum, den du zurückziehen kannst.

00:25:44: Das ist jetzt

00:25:45: viel mehr... Für die, die es wollen?

00:25:47: Genau.

00:25:48: Für mich wäre das jetzt nicht so.

00:25:50: Ich bin mir noch der Mensch, der sich gerne zurückzieht.

00:25:53: Aber trotzdem ist es ja schön, wenn man teilen kann.

00:25:56: Und ich glaube auch hier ist etwas, was Leute das Bedürfnis haben.

00:26:00: Das merkst du immer wieder bei solchen Projekten.

00:26:04: Sachen duschen, Dinge gegenseitig auszulehnen und so, dass die Leute das bedürfnisse haben, Sachen zu teilen.

00:26:11: Und nicht alles selber hat.

00:26:14: gehalten müssen und jetzt gefühlt in der Utopie ist das auch, dass viele Sachen teilt werden eigentlich mit den Handwerkszeugen oder vielleicht Mobilitätsangebote Autos.

00:26:33: Aber gleich noch deine Rückzugsortage wenn du die Brücke

00:26:36: hast.

00:26:37: Deine Höhle,

00:26:40: Örfschipp.

00:26:41: Das haben

00:26:42: sie auch genannt so.

00:26:45: Nein, voll spannend.

00:26:45: Was ist das Thema Status?

00:26:49: Wer ist angesiedelt in der Gesellschaft?

00:26:51: Sehr gute Gedanken oder sehr gute Fragen.

00:26:58: Also irgendwie rutscht sie dabei jetzt nicht mehr.

00:27:01: Wenn ich mir das jetzt überlege... Das ist

00:27:02: kein Vorbilder mehr.

00:27:05: Moment, sicher!

00:27:06: Aber meistens jetzt...

00:27:08: Keine Hierarchie.

00:27:11: Oder

00:27:13: im besten Sinne eigentlich nicht.

00:27:19: Ich glaube, es braucht schon.

00:27:20: Eine

00:27:20: Hierarchie?

00:27:21: Ja, eine gewisse Status.

00:27:25: Aber

00:27:27: vielleicht nicht in Form von materiellen Besitz.

00:27:31: Vielleicht mehr in Form der Daten.

00:27:36: Ich weiss nicht...

00:27:37: Oder vielleicht auch kulturell oder?

00:27:40: Wie Menschkultur.

00:27:41: Wenn du schön singen kannst.

00:27:42: Ja, so Sachen.

00:27:45: Oder dass es der Status ist, dass du dich als Mensch ausleben kannst.

00:27:50: dass es wie eine andere Kenne findet.

00:27:54: In der Gesellschaft.

00:27:55: Dass du nicht zu scheisse ist, was du machst.

00:28:00: Ja?

00:28:02: Du bist ja gerade ein bisschen am Limit mit Gedanken...

00:28:05: Ich bin sicher ganz ehrlich wenn wir jetzt das Thema dystopie gehabt hätten.

00:28:09: Wir wären wahrscheinlich ununterbrochen am Reden.

00:28:12: Aber haben wir auch gute Beispiele schon mal und ich glaube die Vorstellung, dass alles gut ist, ist recht schwierig.

00:28:19: Ja voll!

00:28:21: Ich glaube, dann ist es eben auch nichts gut.

00:28:22: Weil du keine Probleme hast.

00:28:25: Man stellt sich halt

00:28:25: immer das Problem lösen.

00:28:26: Vielleicht

00:28:26: sind wir ein wenig konditioniert auf die Happy Ends oder?

00:28:29: Ja!

00:28:30: Aber

00:28:30: das überlegt auch nicht mehr, wenn der Film im Happy End endet... Was

00:28:33: denn?!

00:28:33: Die Leben gehen ja gleich weiter.

00:28:34: Es geht

00:28:35: dann irgendwie gleich wieder runter.

00:28:36: Nicht einfach fertig und ich glaube in der Utopie, aber die Utopia ist einfach das Happy End.

00:28:46: Ja voll.

00:28:47: Was schon so spannend war, als ich mir Gedanken gemacht habe, ich glaube, ich habe mich gemerkt, Eigentlich sind wir in meiner Utopie gar nicht extrem weit weg von dem, wo wir jetzt schon sind.

00:29:00: Also wir haben eigentlich schon extrem... also gerade in der Schweiz... also mein Leben, ich rede von meinem Leben oder so ist es schon extrem geil.

00:29:09: Man kann durchs Schlechterleben alle

00:29:11: Möglichkeiten... Das

00:29:16: stimmt Englisch absolut, was du hast.

00:29:17: Also mir glaube nie besser gelebt als jetzt.

00:29:21: Auf

00:29:22: dem Papier.

00:29:22: Ist alles schlecht und scheisse...

00:29:25: Aber wahrscheinlich mental geht es wahrscheinlich

00:29:28: schlechter

00:29:29: als in Meisterzeit?

00:29:31: Nämlich auch schwerer, ja.

00:29:34: Aber vielleicht liegt das an der Naturverbundheit, dass wir uns zu fest haben entfernt

00:29:40: vom

00:29:40: natürlichen.

00:29:42: Vielleicht, ja!

00:29:44: Oder einfach jahrzehntelang ist immer ein Wirtschaftswachstum aufgegangen.

00:29:51: Nach dem zweiten Wetter

00:29:54: geht es nicht weiter.

00:29:57: Es ist ein Sprichwort, wenn du auf dem Gipfel steigst.

00:30:00: Steigst gibt's nur noch Berge ab.

00:30:02: Du willst den nächsten Höcheren Gipfeln?

00:30:04: Aber für das musst du erst mal wieder etwas runter.

00:30:07: Ja, voll!

00:30:09: Darum können wir jetzt schliessen.

00:30:12: Was nehmen

00:30:14: wir mit?

00:30:14: Die Utopie ist ein Happy End und nicht mehr.

00:30:19: Aber es ist etwas, was man anstreben kann... Und der Weg, den zu hören ... Der Weg ist das Ziel.

00:30:24: Absolut!

00:30:25: Ich glaube auch ... Der Moment ist schon wichtig.

00:30:29: Ich

00:30:30: glaube wir sind alle verpflichtet, dass man einen Weg einschlägt, der für alle gut ist.

00:30:36: Vor allem auch für uns aber eigentlich für alle sehr gut ist.

00:30:39: und der Weg der zu hören ist das Ziel.

00:30:42: Ja, jetzt habt ihr ja ein Wichtertod.

00:30:43: Das ist

00:30:46: jetzt die

00:30:46: schwarze Malerei.

00:30:47: Aber ja...

00:30:49: Ja, wenn du ein schönes Leben gehst, dann ist der Tod nicht so tragisch.

00:30:54: Das ist so.

00:30:55: Aber Bobby, wenn wir jetzt noch als Abschluss vielleicht, wenn Du etwas... Wie soll ich die Frage stellen?

00:31:04: Wenn Du wie nur etwas könntest ändern an dem Weg von jetzt im Jahr two-tusig-ein-hundert zu Deine Utopie realisieren was wäre so?

00:31:14: das mit dem grössten Hebeln?

00:31:17: Ich würde glaube es Internet komplett und kommerzialisieren.

00:31:21: Okay, okay.

00:31:24: Ja.

00:31:24: Open Source?

00:31:26: Alles Open

00:31:26: Source.

00:31:28: Alle Informationen

00:31:29: von allen,

00:31:30: jedes Werkzeug gehört allen.

00:31:33: Spannend.

00:31:34: Geil.

00:31:35: Interessant!

00:31:37: Der Profit liegt nicht im Vordergrund sondern eher das Teile des Wöses für alle.

00:31:45: Was wäre es bei dir?

00:31:48: Bei mir wäre es... ...ein Übergang zum Erwachsenen werden bewusster zu machen.

00:32:00: Im Sinne von... Hey, an irgendeinem Punkt gehst du als Junge werden erwachsen?

00:32:08: Gehst du vielleicht zwei Wochen Natur überleben mit möglichst wenig?

00:32:14: Muss nicht alleine sein, kann auch in einer kleinen Gruppe sein.

00:32:20: Vielleicht hast du sogar eine Sondergenehmigung in dieser Zeit zum Ja gehen in der Schweiz oder einfach so ein bisschen ... Die kann man am Rampereich, vom Legalen oder der Illegale bewegen.

00:32:30: Aber einfach so... Ich glaube, weil durch das bist du eben genau ein Naturverbundener und kommst zurück.

00:32:37: Du hast einen bewussteren Übergang so, hey jetzt!

00:32:41: Also muss natürlich so aufgeleistet werden, dass es auch so stimmt.

00:32:46: Jetzt bin ich erwachsen, jetzt trage ich Verantwortung, jetzt gebe ich etwas,

00:32:52: also sich selber finde.

00:32:54: Ja auch ja sicher auch, ich glaube

00:32:57: Mit Laura, die acht Wochen auf Australien geht.

00:33:01: Ja, kann man so sagen?

00:33:04: Aber nein, ich

00:33:04: finde der Gedanke englisch spannend.

00:33:06: Ich glaube da hat man auch nicht mehr zu tags viel zu wenig Rücksicht drauf.

00:33:10: Dass sich der Mensch als

00:33:13: Mensch entwickeln oder ein Freiechen entwickeln kann wie eine Gesellschaft haben will.

00:33:19: Vielleicht manchmal den Druck herausnehmen, wo wir uns selber machen und von der Gesellschaft etwas haben... dass man immer etwas leistet, immer ein bisschen muss dranbleiben und die Schule noch abschliessen, das Studium abschließen.

00:33:31: Ja nicht abbrechen einfach

00:33:33: so.

00:33:34: Nämlich eine andere Perspektive hinein.

00:33:39: Was ist wirklich wichtig?

00:33:42: Nicht nur was ist dringend, was muss ich machen, was wird erwartet von mir, sondern was ist eigentlich wirklich wichtig, was sind meine Werte?

00:33:50: Ich glaube da macht man sich zu wenig Gedanken vor allem als junger Erwachsenen.

00:33:55: Du hast zum Teil andere Interesse, aber man gibt dir die Chance nicht groß, dass dich so selber entdecken

00:34:02: kannst.

00:34:04: Ja,

00:34:04: zeitlich!

00:34:05: Zeitlich?

00:34:06: Ja, jetzt langsam vier

00:34:08: abzumachen.

00:34:11: Cool, es war spannend.

00:34:12: Es

00:34:12: war interessant und schwierig.

00:34:14: Ich glaube jetzt Gedanken ausdusten, die ich zum Teil so nicht auf dem Schirm hatte.

00:34:23: Wo hast du eine Gedanke ausgeduscht?

00:34:25: Wo du es auch nicht auf einem Schirm hattest?

00:34:29: Ja, gut.

00:34:30: Wir haben sicher profitiert von diesem Herr und machen sicher noch die eigenen Gedanken zu diesen Blödsinnn, die wir hier erzählen können.

00:34:37: Könnt

00:34:37: ihr gerne als Gast vorbeikommen oder ein Thema darüber bringen?

00:34:43: Absolut!

00:34:44: Ja, wobei

00:34:46: kommen wir zur nächsten Folge

00:34:48: Zum nächsten Volk oder zum Vorschlag für das nächste Volk, genau.

00:34:52: Äh ... Thema, Silvan?

00:34:57: Ja, nehm ich jetzt ... Ich nehme noch mal Bitcoin!

00:35:02: Okay, Finanz also... Äh, äh ... Eigentlich auch ein Thema wieder wählen wollen aber es wurde wieder etwas angesprochen im heutigen Thema.

00:35:11: Ja, easy!

00:35:13: Darum nimmt mir jetzt etwas ganz anderes um Kontroversis und aktuelles Krieg.

00:35:18: Okay okay

00:35:20: Kopf an der Zahl oder Helvetia?

00:35:23: Zahl.

00:35:24: Du nimmst die Zahl, wo du steht oder so liegt...

00:35:26: Mach du!

00:35:27: Also du hast die Zahl und wir haben gesagt Bitcoin oder Krieg, Helvetio.

00:35:36: Und wir haben die Zahl.

00:35:37: Endlich kommt das Thema der Asylvanne.

00:35:39: Dann kann ich mir wieder etwas Neues überlegen nachher.

00:35:43: Sehr gut, ja.

00:35:44: Danke fürs Zulassen, wenn ihr es bis dahin geschafft habt.

00:35:48: Ihr könnt uns natürlich rückmeldet auf info.snh-podcast.ch.

00:35:55: Wir sind froh, wie ihr das findet oder fast der Input sagt.

00:36:01: Und

00:36:02: ja... Ich freue mich auf die weiteren Folgen mit dir.

00:36:06: Absolut!

00:36:08: Schönen Morgen, Nachmittag, Abend.

00:36:12: Alles Gute!

00:36:14: Tschüss!

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